(Quelle: fotolia_Coloures-pic)

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Jeder vierte Befragte rechnet nicht mit einem vollständigen Lockdown. 38 % glauben, dass es dazu binnen der kommenden vier Wochen kommen könnte. Jeder Zehnte meint, dass ein Lockdown in den kommenden acht Wochen erfolgt. 18% rechnen damit, dass ein Lockdown kommt, können aber nicht sagen wann. Unterdessen konnten 9 % der Befragten diese Fragen nicht beantworten.

Mit 48 % gibt fast jeder zweite Befragten an, sich aktuell keine Sorgen zu machen. 14 % der Umfrage-Teilnehmer fürchten sich derzeit vor Arbeitslosigkeit. Keiner der Teilnehmer ist derzeit ohne Arbeit. 31 % machen sich ein wenig Sorgen. 7 % wiederum konnten diese Frage nicht beantworten.

Einschätzung Produktionsausfälle durch einen zweiten Lockdown 

Falls es zu einem Lockdown wie Anfang des Jahres kommt glauben nur 12%, dass es nicht zu Produktionsausfällen kommt. 14 % rechnen damit, dass ihre Produktion sich um bis zu 10% reduziert. 39% denken, dass die Produktion im Falle eines Lockdowns um ein Viertel einbricht. 13 % geben an, dass sie um die Hälfte weniger produzieren können. An einen Rückgang der Produktion um 75 % glauben 3 %. 8 % gehen davon aus, dass sie im Falle eines zweiten Lockdown überhaupt nicht mehr produzieren können. Gut jeder zehnte (11 %) konnte diese Frage nicht beantworten.

Einschätzung Umsatzausfälle durch einen zweiten Lockdown

Mit Blick auf mögliche Umsatzausfälle gehen 7 % der Teilnehmer nicht von Umsatzausfällen durch einen Lockdown aus. Hingegen befürchten 17 % der befragten Fach- und Führungskräfte Umsatzausfälle bis zu 10 %, 31 % prognostizieren Umsatzeinbußen um bis zu 25 %. 14 % gehen von einem Rückgang der Umsätze um die Hälfte aus. 10 % glauben, dass ihre Umsätze um bis zu 75 % einbrechen. 13 % sagen sogar, dass der Umsatz komplett einbrechen könnte. 8 % der Stichprobe konnten keine Einschätzung abgeben. 

Marc Kloepfel, CEO Kloepfel Consulting, sagt: „Die Sorgen vor einem zweiten Lockdown wie Anfang des Jahres sind groß. Wir merken in unserem täglichen Beratungsgeschäft aber auch, dass sich viele Unternehmen der Corona-Lage angepasst haben. Sie haben ihre Lager aufgefüllt, kommunizieren viel sowohl mit ihren Kunden als auch Lieferanten und sie haben ihre Lieferketten robuster aufgestellt.“ 

Kloepfel Consulting (hz)

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