Maschinenpräsentation in der virtuellen Welt

Weltpremiere 2020: In der 5-achsigen Bearbeitung von langen Werkstücken setzt die DMF 200|8 ihre Erfolgsgeschichte unter den Fahrständermaschinen fort (Quelle: DMG Mori)

Damit die Besucher des Event auch die modernen Fertigungstechnologien live erleben können, hat DMG Mori eine virtuelle Welt errichtet, in der die Produkte und Lösungen digital zu erleben sind. Während des Digital Events gelangten Besucher mit einem weiteren Klick auch in den japanischen Showroom in Iga. Kunden waren eingeladen, vor und während des DMG Mori Digital Event Termine mit ihrem persönlichen Ansprechpartner sowie den Experten zu vereinbaren, um die neue virtuelle Welt in einer One-to-One-Session gemeinsam zu erkunden. Der Showroom umfasste zum Start 17 Werkzeugmaschinen inklusive Automationslösungen, die als realitätsgetreue 3D-Modelle im Detail abgebildet waren. Zusätzlich zeigte das Unternehmen eine Automationslösung in Form des Robo2Go, der nun erstmals im Fräsbereich zum Einsatz kommt – an einer DMU 50 3rd Generation. Hinzu kommt die Fahrtständermaschine DMF 200|8 als Weltpremiere. Den virtuellen Showroom will DMG MORI in Zukunft kontinuierlich ausbauen.

17 Hightech-Maschinen und Automationslösungen

  • Weltpremiere: DMF 200|8: Innovatives Konzept in der Fahrständerbaureihe
  • Innovation: Robo2Go Milling – Ultimative Fräsautomation für maximale Einsatzflexibilität mit einfachster Programmierung

DMF 200|8 – Innovatives Konzept in der Fahrständerbaureihe

Mit der DMF 200|8 knüpft DMG MORI an die Erfolgsgeschichte der Fahrständermaschinen im 5-Achsbereich an, die mehr als 2.700 installierte Maschinen seit über 18 Jahre umfasst. DMG Mori präsentiert die Weltpremiere im virtuellen Showroom. Sie gewährleistet hohe Flexibilität und Produktivität in Schlüsselindustrien, wie dem Werkzeug- und Formenbau, dem Aerospace-Sektor oder dem Bereich Job Shop bis hin zu Medizintechnik. Mit einem 2.300 x 850 mm großen Starrtisch und Verfahrwegen von bis zu 2.000 x 800 x 850 mm bietet die DMF 200|8 Anwendern ausreichend Spielraum, auch lange Strukturbauteile oder Formeinsätze wirtschaftlich zu bearbeiten. Die Tischbeladung liegt bei 2.000 kg. Der Arbeitsraum der Maschine wurde bei der Entwicklung des neuen Maschinenkonzepts durch den innovativen Werkzeugwechsel optimiert und gegenüber dem Vorgängermodell um über 50 % vergrößert. Ein modularer Baukasten ermöglicht anwendungsorientierte Konfigurationen und damit optimale Fertigungslösungen für jede Anwendung.

Inge Hübner
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