(Quelle: Software AG)

„Auf einen Hype folgt der nächste, gerade im Bereich der Technologien finden sich vielerlei Übertreibungen. Da möchten wir Orientierung bieten. Wir versuchen daher mit unserem Technology Radar Innovationen anhand ihres eigentlichen Wertversprechens einzustufen“, sagt Bernd Gross, CTO der Software AG. Der Radar soll Unternehmen  Handlungsempfehlung geben und Antworten auf Fragen liefern, wie: Welcher Technologieeinsatz führt in die Zukunft, welcher in eine Sackgasse? Auf welchen Trend müssen CTO jetzt setzen? 

Sowohl beim Detailgrad als auch mit seinem Fokus auf IoT und Integration will sich der Technology Radar von anderen Formaten dieser Art abheben. Er gilt auch als Gesprächsangebot und Impuls für die Auseinandersetzung zu neuartigen Technologien. Der Radar unterteilt Technologien in Quadranten: Connectivity & Protocols, Information Management & Persistence, Analytics & Serving sowie Programming, Hosting, Operating. Anhand von vier Stufen spricht die Software AG eine Empfehlung aus, inwieweit Unternehmen die jeweilige Technologie adaptieren sollten oder nicht,  und reflektiert damit die aktuelle sowie künftige Marktsituation. Zudem zeigt der Technology Radar auf, wie relevant die jeweilige Technologie für die Bereiche IoT (einschließlich Analytics) und Integration (einschließlich API Management) ist.

Gegenwärtig werden 24 Technologien erfasst, darunter die Programmiersprache Rust, Künstliche Intelligenz oder aber auch die Daten- und Open-Source-Software-Infrastruktur Gaia-X. Die Liste der eingestuften Technologien wird fortlaufend aktualisiert.

Der Technology Radar steht online unter techradar.softwareag.com zur freien Verfügung.  

Software AG (ih)

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