Abbildung der eClass-Lösung von Amperesoft

Amperesoft zeigt Anwendungsmöglichkeiten für neue "eCl@ss"-Version 11.0 (Quelle: Amperesoft)

„Wir engagieren uns schon seit Jahren aktiv für die Etablierung von ,eCl@ss'“, erklärt Stefan Mülhens. „Mithilfe unseres modularen Toolsystems kommen die Vorteile der neuen Version vollständig zum Tragen.“ Eine der wichtigsten Neuerungen sei die Möglichkeit, neben physikalischen Angaben auch die Funktionalitäten eines Produktes mit dem Standard abzubilden.

Daraus ergibt sich unter anderem die automatisierte Generierung von Schaltsymbolen, was eine  schnellere Schaltplanerstellung ermöglicht: Ist ein Produkt im "eCl@ss"-Standard beschrieben, wird seine Funktionsweise durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet, welches im Amperesoft Configurator per Drag-and-drop zum Schaltplan hinzugefügt werden kann. Dies gilt sowohl für genormte als auch für nicht genormte Funktionen.

Gerade an dieser Stelle entstanden nach Unternehmensangaben in der Vergangenheit oftmals große Aufwände für Anwender. Begründet wird die von Firmenseite wir folgt: "Von Herstellerseite besteht allein aus Gründen der Wirtschaftlichkeit keine Möglichkeit, alle benötigten Symbole mitauszuliefern. Bedenkt man, dass viele Produkte mehrere unterschiedliche Funktionen erfüllen können - je nachdem, wie sie eingesetzt werden -, wird klar, dass für jede dieser potenziell möglichen Funktionen das passende Symbol mitgeliefert werden müsste. Weil dies einen zu großen Aufwand bedeutet, musste diese zeit- und kostenintensive Arbeit bisher vom Konstrukteur übernommen werden." Deshalb meint S. Mülhens: „Das ist heute nicht mehr vertretbar.“

Ein weiterer Schwerpunkt am Messestand von Amperesoft wird der reibungslose Datenfluss zwischen dem Amperesoft Toolsystem und anderen Anwendungen sein. Besucher erfahren, wie die Anbindung an flankierende Lösungen wie etwa an das ERP funktioniert.

SPS: Halle 6, Stand 116

Amperesoft (ih)

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