Mit hocheffizienten Elektromotoren CO2-Emissionen senken

Elektromotoren von ABB Motion bestehen zu 98 % aus wiederverwertbaren Metallen. (Quelle: ABB)
Das Rücknahme- und Recycling-Geschäftsmodell von ABB Motion bietet Vorteile in mehrfacher Hinsicht: So lassen sich durch die Herstellung neuer, hocheffizienter Elektromotoren nicht nur die CO2-Emissionen senken. Auch wird dadurch weitgehend verhindert, dass alte, ineffiziente Motoren auf dem Gebrauchtmarkt verkauft werden und somit weiterhin die Umwelt belasten. Um der Nachhaltigkeit optimal Rechnung zu tragen, werden im Rahmen des Rücknahme- und Recycling-Prozesses das Gesamtgewicht der entsprechenden Elektromotoren, die zurückzulegenden Entfernungen sowie die Art und die Häufigkeit des Transports berücksichtigt.
Dabei verpflichtet sich der Partner Remondis, die Rohstoffe nach dem Recycling der Motoren ausschließlich an ausgewählte Metall-Aufbereiter zu liefern. Von diesen bezieht ABB auch die Metalle für die Motorenproduktion. Sie zeichnen sich dank des hohen Recyclinganteils durch einen geringen CO2-Fußabdruck aus. Das Besondere: Ein Nachhaltigkeitszertifikat belegt die tatsächlichen Einsparungen bei den Primärrohstoffen, Energieverbräuchen und CO2-Emissionen, die sich im Rahmen des Recyclingprozesses realisieren ließen. Die beteiligten Unternehmen können mit diesem Zertifikat den Nachweis für ihre Nachhaltigkeitsbemühungen optimal führen.
Fazit
Vor dem Hintergrund des Klimawandels sind nachhaltige Konzepte und Prozesse im Sinne einer Kreislaufwirtschaft insbesondere für produzierende Unternehmen unverzichtbar. ABB Motion geht hier mit gutem Beispiel voran und gewährleistet hohe Nachhaltigkeitsstandards während des gesamten Lebenszyklus von Elektromotoren. So lässt sich durch eine maximale Energieeffizienz in der Nutzungsphase kombiniert mit dem Recycling am Ende der Lebensdauer eine optimale Ökobilanz realisieren.