Seit Mai 2021 bekleidet Peter Schmidt die neu geschaffene Position des Chief Revenue Officers bei iPoint (Quelle: iPoint)

Seit Ende 2020 hält der dänische Private-Equity-Investor GRO Capital A/S die Mehrheitsanteile an iPoint. Nach 20 Jahren als eigentümergeführtes Unternehmen wurde dadurch eine neue Phase der Unternehmensentwicklung eingeleitet. Das Ziel: Das internationale Wachstum durch Produktinnovationen und einen verstärkten Fokus auf Vertriebs- und Marketingmaßnahmen voranzutreiben. Im Rahmen der Partnerschaft profitiert iPoint von GRO Capitals langjähriger Erfahrung bei der Weiterentwicklung von innovativen Technologieunternehmen.

Die Ernennung von Peter Schmidt als CRO gibt iPoint als wichtigen Schritt in der Unternehmensstrategie an. "Er verfügt sowohl über eine ausgezeichnete Reputation in der Branche als auch über langjährige Erfahrung im Aufbau von Spitzenteams zur Wachstumsbeschleunigung auf internationaler Ebene", heißt es von Unternehmensseite. Weiter wird darauf verwiesen, dass P. Schmidt während seiner Tätigkeit als CCO der Transporeon Group von 2015 bis 2019 ein mehrfaches Umsatzwachstum erzielen und das Unternehmen dabei unterstützen konnte, zu einer führenden, cloudbasierten Transportmanagement-Plattform zu werden. Davor war er als General Manager und Vice President Enterprise Sales bei Adobe sowie bei PTC als Senior Vice President für Schwellenmärkte tätig. Bevor er am 1. Mai 2021 zu iPoint stieß, war er bei In Mind Cloud für den weltweiten Vertrieb und den Außendienst verantwortlich.

„Ich freue mich, Peter Schmidt in der iPoint-Familie willkommen zu heißen. Er ist eine erfahrene Führungspersönlichkeit mit beeindruckender Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Software-Geschäftsmodellen auf internationaler Ebene. Seine umfassende Erfahrung sowie seine Fähigkeiten und sein Fachwissen werden uns beim Erreichen unserer ambitionierten Ziele für die Zukunft eine große Hilfe sein. Es freut mich, Peter für die nächsten Schritte auf unserem Wachstumsweg an Bord zu haben, um unsere Vision zu realisieren, eine integrierte, digitale Plattform für die Kreislaufwirtschaft aufzubauen und dabei langfristigen Erfolg zu erzielen“, sagt Jörg Walden, CEO und Gründer von iPoint.

„iPoint hat ein großartiges, digitales Produkt entwickelt und verfügt über einen starken Kundenstamm. Die nächste Entwicklungsphase wird spannend – ich bin sehr beeindruckt von der bisherigen Erfolgsgeschichte des Unternehmens und von seinen Wachstumsplänen für die Zukunft, die durch die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Regulatorik sowie durch die steigende Komplexität internationaler Lieferketten noch einmal vorangetrieben werden. Dementsprechend freue ich mich darauf, iPoint beim Ausbau des internationalen Vertriebs zu unterstützen“, sagt P. Schmidt.

Über iPoint

iPoint ist Anbieter von Software und Dienstleistungen für die Bereiche Produkt-Compliance und Nachhaltigkeit mit Hauptsitz im baden-württembergischen Reutlingen. Das Unternehmen wurde im Jahr 2001 gegründet und beschäftigt heute rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an insgesamt 14 Standorten in Europa, Nordamerika und Asien. iPoint unterstützt Unternehmen mithilfe von Softwarelösungen bei der Analyse und Bewertung der ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen ihrer Produkte und Produktionsprozesse, um Compliance-Anforderungen und Nachhaltigkeitszielen, beispielsweise in der Form von Carbon-Footprint-Analysen, gerecht zu werden. Zu den Kunden von iPoint zählen unter anderem Bosch, Ford, Fresenius, Hyundai, Miele, MTU Aero Engines, Panasonic, Roche, Thyssenkrupp und Toyota.

Das Unternehmen erschließt kontinuierlich weitere Geschäftsfelder in Zusammenarbeit mit Start-ups. Beispielsweise ermöglicht es die Carbon-Block-Lösung, die vom Start-Up und iPoint-Tochterunternehmen CircularTree zusammen mit Porsche, BASF und dem Automobilzulieferer Motherson pilotiert wurde, auf der Basis von Blockchain-Technologie die CO2-Emissionen von einzelnen Materialien und Bauteilen über die gesamte Lieferkette hinweg zu verfolgen.
 

iPoint (ih)

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