Bild von Philipp Guth, CTO bei Rittal

Rittal-CTO Philipp Guth: „Rittal ist Teil global vernetzter Lieferketten, und die Verantwortung ist ein Teil von Rittal. Mit dieser Haltung agieren wir in den globalen Märkten und Lieferketten.“

"Verantwortung übernehmen – für die Umwelt und das Umfeld, in dem wir leben, für faire Lieferketten, nachhaltiges Wirtschaften und Transparenz: Dieses Handlungsprinzip hat Rittal nicht nur in seinen Unternehmensgrundsätzen fest verankert. Es ist gelebter Anspruch des global agierenden Familienunternehmens", heißt es in einer Meldung. Zudem wird darauf verwiesen, nun mit seinen Nachhaltigkeitsleistungen zu den weltweit besten 5 % zu gehören. Das belege die EcoVadis Goldmedaille, eine Bewertung, die auf internationalen Nachhaltigkeitsstandards, wie den zehn Grundsätzen des UN Global Compact, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO), dem Standard der Global Reporting Initiative (GRI) und der Norm ISO 26000 basiert. "Es ist weltweit ein Beleg für konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement und Transparenz in der Lieferkette. Ecovadis bewertet Unternehmen in vier zentralen Bereichen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung. Rittal konnte in allen Kategorien deutlich zulegen – insgesamt um 18 Prozentpunkte", geben die Rittal-Experten an.

Entscheidende Verbesserungen

Als Gründe für das Ergebnis im Ranking gibt Rittal an: Beispielsweise wurde das Emissionsmanagement international optimiert, darunter die Berechnung von CO₂-Daten. Zahlreiche Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz wurden umgesetzt, etwa eine signifikante Temperaturabsenkung in der Lackieranlage. Allein im Jahr 2024 konnten so mehrere Mio. KWh Energie eingespart werden. Darüber hinaus hat Rittal den Product Carbon Footprint (PCF) für viele Produkte eingeführt. "Kunden können die Emissionswerte nun direkt online einsehen. Auch die Produkte selbst wurden energieeffizienter: Die Blue e+ Kühlgeräte senken den Energieverbrauch um bis zu 75 % und sparen pro Gerät jährlich rund eine Tonne CO₂ – so viel wie eine Buche in 80 Jahren aufnehmen kann". wird weiter berichtet.

Außerdem führt Rittal nationale und internationale Audits durch – sowohl in eigenen Gesellschaften als auch bei Lieferanten. "Die Zertifizierung nach ISO 27001 unterstreicht den hohen Anspruch an Informationssicherheit. Und: Nachhaltigkeit endet nicht am Werkstor. Das Unternehmen stellt sicher, dass auch Partnerunternehmen in der Lieferkette die hohen Standards einhalten", heißt es von Unternehmensseite.

„Als Familienunternehmen und Global Player ist es unser Anspruch, verantwortungsvoll im Sinne der Menschen zu handeln und unsere Lebengrundlage auch für zukünftige Generationen zu erhalten – bei allem was wir tun“, unterstreicht Philipp Guth, Chief Technology Officer (CTO) von Rittal: „Mit dieser Haltung agieren wir in den globalen Märkten und Lieferketten und stellen sicher, für unsere Kunden ein hundertprozentig verlässlicher Lieferant zu sein.“

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