Abbildung zum Thema Künstliche Intelligenz KI Köpfe

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Diese Neuerungen präsentierte Aveva auf dem Innovation Summit von Schneider Electric am 22. und 23. Oktober 2025 in Kopenhagen. Auf der Veranstaltung diskutierten die Vorreiter der Industrie und der Energietechnologie über die Energiewende, KI und Agilität in sich schnell verändernden Märkten. Zu den Rednern zählen Caspar Herzberg, CEO von Aveva, der die Rolle von Software und industrieller Intelligenz bei der Beschleunigung der Energiewende beleuchtete, sowie Olivier Blum, CEO von Schneider Electric, der seine Vision für die Zukunft der KI und der Energiewende erläuterte.

Alle wichtigen Daten in einer Plattform

Die vorgestellten Produkterweiterungen sollen die Datenübertragung zur Aveva- Plattform Connect in der Cloud optimieren, die Datenverfügbarkeit verbessern, Infrastrukturkosten reduzieren und präzisere Analysen ermöglichen. "Dadurch lassen sich skalierbare Anwendungsfälle mit hoher Genauigkeit schaffen, die Echtzeit-Einblicke liefern, die Zuverlässigkeit von Anlagen verbessern, die Entscheidungsfindung beschleunigen und die unternehmensweite Transformation unterstützen", geben die Aveva-Experten an. "Mit Connect können Engineering, Betrieb und IT in Unternehmen ihre Datensilos aufbrechen und nahtlos zusammenarbeiten. Damit können Aveva-Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen hinweg eine bessere Leistung, CO2-Effizienz und besser umsetzbare industrielle Intelligenz erzielen."

Rob McGreevy, Chief Product Officer von Aveva, erläuterte in Kopenhagen: „Die Technologie von Aveva wird eingesetzt, um Asset-Informationen nach branchenüblichen Datenstandards zu aggregieren, zu kontextualisieren und zu validieren und so einen vertrauenswürdigen digitalen Zwilling bereitzustellen. Das vereint wichtige Informationen, wie Gerätespezifikationen, Wartungsaufzeichnungen und Engineering-Dokumentation, mit Echtzeit-Betriebsdaten von Sensoren, Steuerungssystemen und industriellen Prozessen.” Diese Konvergenz erfolgt innerhalb von Connect, das auf Microsoft Azure basiert. Auf der Plattform werden kontextualisierte Daten aus Aveva Asset Information Management und dem Aveva-PI-System-Portfolio gemeinsam visualisiert, um mit KI-gestützten Dashboards und Analysen einen größeren Mehrwert zu schaffen.

Erweiterte Funktionen im Detail

Für Aveva Asset Information Management vereinen die neuen Erweiterungen vertrauenswürdige Asset-Kontexte, die über die Visualisierung auf Connect zugänglich sind und eine einzige flexible und einheitliche Benutzeroberfläche zur Visualisierung vertrauenswürdiger Engineering-, Asset- und Wartungsdaten bieten. Von Zeichnungen und Dokumenten bis hin zu Echtzeit-Sensormesswerten, Prozessereignissen und historischen Leistungskennzahlen können Teams alle relevanten Daten an einem Ort einsehen und analysieren.

Aveva PI Data Infrastructure ist eine sich ständig weiterentwickelnde, moderne und flexible Grundlage für die schnelle Verbindung, Kontextualisierung und Umsetzung von industriellen Erkenntnissen aus Betriebsdaten. Die Datenmanagementfunktionen schaffen weiterhin Mehrwert in Unternehmen und neue Erweiterungen gewährleisten eine verbesserte hybride Konnektivität, Visualisierung und Analytik für den industriellen digitalen Zwilling von Aveva.

Aveva (ih)

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