Bild zeigt Leitzentrale mit Monitoren, auf denen zenon von Copa-Data installiert ist

Copa-Data zeigt auf der SPS: Sichere, effiziente und zukunftsfähige Produktion mit zenon – für nachhaltige Wertschöpfung und den wirksamen Schutz vor Cyberrisiken. (Quelle: Copa-Data)

Anstatt in kostenintensive Neuanlagen investieren zu müssen, können Unternehmen mit der Softwareplattform zenon ihre bestehenden Systeme modernisieren: flexibel, wirtschaftlich und nachhaltig. Damit bleibt die Wettbewerbsfähigkeit auch im Brownfield erhalten. Mit smarten Retrofit-Strategien unterstützt zenon dabei, vorhandene Systeme zukunftssicher zu machen – ohne kostenintensive Neuinvestitionen. Die Plattform bietet:

  • nahtlose Konnektivität zu unterschiedlichsten Maschinen und Steuerungen
  • modulare Integration von Funktionen wie HMI, SCADA, Line Management oder Batch Control
  • vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) durch die Analyse historischer und Echtzeitdaten
  • revisionssichere Vernetzung bestehender OT- und IT-Systeme

„Der Schlüssel liegt in der Interdisziplinarität“, erklärt Jürgen Schrödel, Geschäftsführer von Copa-Data Deutschland. „Wertschöpfung entsteht heute durch intelligente Datenverarbeitung und flexible Systemintegration – gerade im Brownfield.“

Optimale Cybersicherheit    

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Produktionssystemen eröffnet neue Chancen, schafft jedoch auch zusätzliche Angriffsflächen. Mit der zenon SIEM-Lösung (Security Information and Event Management) unterstützt Copa-Data Unternehmen dabei, ihre Systeme gezielt abzusichern und die Anforderungen von NIS-2, CRA und anderen Regularien zuverlässig zu erfüllen:

  • Erkennung von Anomalien in Echtzeit,
  • integriertes Security-Monitoring direkt in der Leitebene,
  • dokumentierte Ereignisprotokolle für Audits und Compliance sowie
  • modulare Sicherheitsarchitektur, abgestimmt auf bestehende OT/IT-Strukturen

"Dank der nahtlosen Integration in bestehende Leitsysteme sorgt zenon für transparente Prozesse und reduziert Sicherheitsrisiken – ohne zusätzlichen Aufwand bei Wartung oder Betrieb", geben die Experten an.

MTP – Modularisierung leicht gemacht

Als weiteres Messehighlight wird das zenon Orchestration Studio angegeben. Es zeigt die Vorteile des MTP-Standards (Module Type Package) in der Praxis. Damit lassen sich Labor- und Produktionsanlagen modularisieren, orchestrieren und schneller an neue Anforderungen anpassen. Dies wird als entscheidender Vorteil in dynamischen Märkten, wie Pharma, Chemie und Food & Beverage, angegeben. "Mit dem zenon MTP-Gateway lassen sich auch nicht-MTP-fähige Geräte einbinden und standardisiert steuern. In Kombination mit dem zenon Process Orchestration Layer (POL) entsteht so eine leistungsstarke Lösung, um komplexe Prozesse einfach und effizient zu steuern – auch in heterogenen Anlagenstrukturen. Die MTP-Funktionalitäten stoßen besonders in der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelbranche auf großes Interesse", berichten die Experten weiter. 

zenon live erleben

Auf der SPS haben Besucher die Gelegenheit, sich am Copa-Data-Stand praxisnah von den Vorteilen der Plattform zu überzeugen. In fünf Themenbereichen werden konkrete Anwendungen aus Energy & Infrastructure, Food & Beverage, Automotive, Life Sciences und der Prozessindustrie präsentiert. Auch das neue zenon Orchestration Studio mit MTP, POL und OpenDCS wird vorgestellt.

Außerdem ist das Unternehmen wieder Mitaussteller am Stand der PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (Halle 5, Stand 210) und präsentiert sich ebenfalls am Gemeinschaftsstand der Open Industry 4.0 Alliance (Halle 5, Stand 160/161), wo die neuesten herstellerübergreifenden Themen rund um Software-defined Automation vorgestellt werden.

SPS: Halle 7, Stand 590

Copa-Data (ih)

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