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(Quelle: Digital Twin Consortium)

Physikbasierte digitale Zwillinge, also virtuelle Modelle eines Prozesses, einer Anlage oder Dienstleistung, die eine Datenanalyse und Systemüberwachung durch Simulation ermöglichen, könne Betreibern Vorteile bringen. So unterstützen sie dabei, den Wartungsbedarf sowie die Nachhaltigkeit, Effizienz und Leistung zu überwachen und so Erkenntnisse für den optimalen Betrieb zu gewinnen. Ein Mangel an gemeinsamen Standards und einer Terminologie erschwert jedoch vielen Unternehmen die Einführung digitaler Zwillinge in der Industrie. 

Als Gründungsmitglied des Digital Twin Consortium wird Ansys eine führende Rolle bei der Definition von Standards für digitale Zwillinge einnehmen und will maßgeblich an der Schaffung einer einheitlichen Terminologie zur Vereinfachung der Einführung digitaler Zwillinge beteiligt sein. Dies soll dazu beitragen, die Technologie für digitale Zwillinge branchenübergreifend zu schneller etablieren.

„Ansys steht an der Spitze der globalen Innovation im Bereich der digitalen Zwillinge. Durch Ansys wird es für Unternehmen einfacher denn je, die Technologie für digitale Zwillinge einzusetzen", sagt Dr. Richard Soley, Executive Director des Digital Twin Consortiums. „Der Input von Ansys wird für unser Anliegen, die branchenweite Einführung digitaler Zwillinge voranzutreiben, entscheidend sein. Digitale Zwillinge bieten Unternehmen die Chance, neue Einnahmequellen zu generieren und Fortschritte bei Prozessen, Anlagen und Dienstleistungen zu schaffen.“

„Der Beitritt zum Lenkungsausschuss des Konsortiums stellt einen entscheidenden Meilenstein in der Arbeit von Ansys dar. Er wird uns erheblich dabei helfen, die Entwicklung digitaler Zwillinge radikal voranzutreiben und ihren sicheren und effizienten Einsatz in unserem Kundenstamm zu fördern", so Prith Banerjee, Chief Technology Officer bei Ansys. „Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Microsoft, Dell und Lendlease, um Best Pactices, Standards und Architekturen in diesem Bereich aufeinander abzustimmen und Kunden den Weg zu ebnen, die Produktzuverlässigkeit zu verbessern, die Markteinführungsgeschwindigkeit zu erhöhen, den Bedarf an physischen Tests zu reduzieren und das Produktdesign zu verbessern."

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