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Als Besonderheit in diesem Jahr gab Microsoft an, dass die Jury neben den MIMA-Gewinnern auch den Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) lobt, der sich nicht am Wettbewerb beteiligen konnte, weil die Preisverleihung sich an einzelne Unternehmen richtet und nicht an Organisationen. "Weltweit entwickelt der VDMA seit 2017 zusammen mit 700 Unternehmen und Partnerorganisationen standardisierte Schnittstellen für Produktions- und Betriebsinformationen, die auf der OPC-UA-Technologie basieren, einem der wichtigsten Kommunikationsstandards für die Industrie 4.0", heißt es in einer Meldung. Und Jury-Mitglied Nico Hartmann erklärt: „Durch diese Arbeit steigt die Effizienz bei der Schnittstellenentwicklung, die Integration in bestehende Systemlandschaften wird leichter, und der Interpretationsaufwand bei der Nutzung von Daten sinkt.“
Einzug in den Champions Circle
Neben den sechs Gewinner-Unternehmen dürfen sich weitere neun Finalteilnehmer über den Einzug in den MIMA Champions Circle freuen:
- Akzo Nobel (Niederlande)
- Alfa Laval (Schweden)
- Bosch & VHIT Spa. (Italien)
- Festo (Deutschland)
- Georg Fischer Piping Systems Ltd. (Schweiz)
- iFAKT & CTC (Airbus Composite Technology Center) (Deutschland)
- Italcementi (Italien)
- Kuka (Deutschland)
- Phoenix Contact + Sennheiser + Halocline (Deutschland)
"Zusammen mit den Gewinnern des Microsoft Intelligent Manufacturing Award 2023 werden sie Teil einer exklusiven Netzwerkplattform für die technologisch führenden Unternehmen der Fertigungsindustrie, welche die Finalisten der vergangenen Jahrgänge zusammenführt", berichtet Microsoft.
Alle Gewinner und weitere Informationen zum MIMA 2023 unter https://www.rolandberger.com/en/Insights/Publications/Microsoft-Intelligent-Manufacturing-Award-Winners-2023.html