Weitere Varianten, weitere Möglichkeiten

Abbildung von NAT-Anwendung

Beispielhafte Darstellung einer NAT-Anwendung (Quelle: Helmholz)

Seit der Markteinführung der Wall IE im Jahr 2015 befindet sich diese mittlerweile tausendfach erfolgreich im Einsatz. Der Funktionsumfang ist seitdem ständig gewachsen, größtenteils als Reaktion auf konkrete Kundenanfragen. Seit 2024 ergänzen zwei neue Varianten die bisherige „Standard“-Version (mit vier Ports und einer Übertragungsrate von 100 Mbit/s). Beide verfügen über einen schnelleren Prozessor mit Ethernet bis 1 Gbit/s und erschließen damit neue Einsatzbereiche. Die neue „Compact“-Version beschränkt sich dabei auf zwei Ports – einer für das Firmennetzwerk (WAN), einer für das Maschinennetzwerk (LAN). Die „Plus“-Version bietet hingegen acht Ports. Bei dieser sind die Ports frei konfigurierbar als Switches für LAN oder WAN nutzbar. Der Vorteil: Kleinere Netzwerke lassen sich ohne zusätzliche Switches bzw. mit einem einzigen Device umsetzen.

Allen drei Wall-IE-Varianten ist gemeinsam, dass für die Inbetriebnehmer Netzwerk-Basiswissen ausreicht. So ist beispielsweise keine Anpassung der Netzkonfiguration im LAN-Netz notwendig. Zudem lassen sich Serienmaschinen mit gleichen IP-Adressen einfach integrieren.

Fazit

In der vernetzten Industrie der Zukunft ist die Sicherheit von Maschinen und Anlagen entscheidend für einen stabilen und ausfallsicheren Prozess. Durch Netzwerksegmentierung und sichere Zugriffe auf das Maschinennetzwerk lassen sich Abläufe einfach optimieren. Die einfach konfigurierbaren NAT-Gateways bzw. Maschinen-Firewalls der Wall-IE-Serie von Helmholz bieten mit wenig Aufwand maßgeschneiderten Schutz von sensiblen Daten und schützen kritische Systeme vor Cyberbedrohungen.

Karsten Eichmüller, Managing Director der Helmholz GmbH & Co. KG in Großenseebach
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