Spitzenwert und Effektivwert
Für Wechselsignale, wie die Sinuskurve, ist es schwierig, die Energie zu bestimmen, da sich diese je nach Phase verändert. Bei einem Spitzenwert ist die Energie hoch und beim Nullpunkt ist sie Null. Es könnte ein Mittelwert errechnet werden, jedoch heben sich die positiven und negativen Werte gegenseitig auf.
Über den Effektivwert (RMS) kann die Energie berechnet werden. Der Effektivwert wird in drei Schritten berechnet: Als erstes wird das Signal quadriert, dann wird es im Zeitverlauf integriert, zuletzt wird die Wurzel gezogen. Die Formel lautet wie folgt, wobei f(t) die Funktion des Signals im Zeitverlauf (t) ist. Im Fall einer Sinuskurve: f(t) = aSpitze · sin(_ ω t_).
