Hersteller reduzieren Ausfallzeiten mit intelligenteren Maschinen dank PointMax™ I/O – durch Echtzeitdaten für KI und digitale Zwillinge sowie eine skalierbare Plug-and-Play-Lösung für die moderne Fertigung.

Hersteller reduzieren Ausfallzeiten mit intelligenteren Maschinen dank PointMax™ I/O – durch Echtzeitdaten für KI und digitale Zwillinge sowie eine skalierbare Plug-and-Play-Lösung für die moderne Fertigung. (Quelle: Rockwell)

OEMs im Maschinen- und Anlagenbau stehen unter wachsendem Druck, eine zuverlässige Maschinenleistung unter dynamischen Bedingungen sicherzustellen. Laut dem OEM Advantage Playbook von Rockwell Automation beschleunigen Marktentwicklungen Technologieinvestitionen, während Cybersicherheit zur Verantwortung der OEMs wird. Gleichzeitig erfordert Fachkräftemangel, betriebliches Know-how direkt in Automatisierungssysteme und -prozesse zu integrieren.

Der Fokus verschiebt sich von funktionaler Maschinenkonstruktion hin zu resilienten Systemarchitekturen, die stabilen Betrieb und schnelle Fehlerbehebung ermöglichen. Treiber ist die Integration von digitalen Zwillingen, KI und datengetriebenen Systemkonzepten.

Digitale Zwillinge wie Emulate3D® ermöglichen Simulation und Validierung vor Inbetriebnahme und schaffen die Basis für kontinuierliche Optimierung.
Eingebettete KI wie LogixAI™ erweitert Analysen bis auf die Steuerungsebene und erlaubt die frühzeitige Erkennung von Abweichungen sowie Predictive Maintenance.

Entscheidend ist die Datenverfügbarkeit. Als Schnittstelle zum Prozess spielen I/O-Systeme eine zentrale Rolle. Plattformen wie PointMax™ I/O liefern hochauflösende Echtzeitdaten und ermöglichen konsistente Integration, sodass OEMs von reaktiven hin zu skalierbaren, datengetriebenen Betriebsmodellen wechseln können.

Simulation, Analytics und Dateninfrastruktur schaffen Closed-Loop-Optimierung und helfen, Maschinen bei veränderten Anforderungen stabil zu betreiben.

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