„Die Wachstumsstrategie der Open Industry 4.0 Alliance zeigt ihre Wirkung, auch in der Internationalisierung. Teil dieser Strategie sind die lokalen Mitgliedsunternehmen und Partnerorganisationen im jeweiligen Land, die den von der Allianz geschaffenen Mehrwert in die Endkundenmärkte bringen und Unterstützung bei der Skalierung von Industrie-4.0-Intiativen bieten“, erklärt Ekrem Yigitdöl, Geschäftsführer der Open Industry 4.0 Alliance.  (Quelle: Open Industry 4.0 Alliance)

„Die Wachstumsstrategie der Open Industry 4.0 Alliance zeigt ihre Wirkung, auch in der Internationalisierung. Teil dieser Strategie sind die lokalen Mitgliedsunternehmen und Partnerorganisationen im jeweiligen Land, die den von der Allianz geschaffenen Mehrwert in die Endkundenmärkte bringen und Unterstützung bei der Skalierung von Industrie-4.0-Intiativen bieten“, erklärt Ekrem Yigitdöl, Geschäftsführer der Open Industry 4.0 Alliance. (Quelle: Open Industry 4.0 Alliance)

Die Open Industry 4.0 Alliance veranstaltet auf der World-of-Automation (WoTS 2022) in Utrecht vom 27. bis 30. September 2022 in enger Abstimmung mit der Messeorganisation FHI (Federatie van Technologiebranches, dem Verband der Technologiebranchen, bestehend seit 1956) Beiträge zur Industrie 4.0.  „Die FHI kooperiert mit der Open Industry 4.0 Alliance während der World of Technology & Science, um einen offenen Ansatz zu präsentieren,“ erklärt Paul Petersen, Director bei der FHI. „Die aktuellen Herausforderungen für Endanwender sind zu groß, um von einzelnen Unternehmen selbst gelöst zu werden. Zu den Mitgliedern der Allianz gehören führende Industrieunternehmen, die branchenübergreifende Lösungen pragmatisch umsetzen.” Neben dem Hauptstand in Halle 8-8A031 ist die Open Industry 4.0 Alliance auf der World-of-Automation auch mit Partnern vertreten. So präsentiert das Allianz-Mitglied Endress+Hauser gemäß den Zielen der Allianz eine Multi-Vendor Wall. In Abstimmung mit der FHI-Messeorganisation veranstaltet die Allianz zudem Vorträge zur integrierten Prozessfabrik im Rahmen der Nachhaltigkeitsfabrik Dordrecht, der Anwendung der Asset Administration Shell am Beispiel des Multi-Vendor-Condition Monitoring in der Food-und-Beverage-Industrie, zu einem Projekt in der Intralogistik (zweiter Implementation Award) sowie zur Organisation der Open Industry 4.0 Alliance.

Zudem wird die TNO, die seit 1930 eingerichtete, staatliche Gesellschaft für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (niederländisch: Nederlandse Organisatie voor toegepast-natuurwetenschappelijk onderzoek) neue strategische Partnerin und Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance, welche aktuell rund 100 Mitglieder umfasst. Die Internationalisierungsstrategie der Allianz geschieht durch „Local Hubs“, die in den einzelnen Ländern eine lokale Ausprägung der horizontalen und vertikalen Arbeitsorganisation der Allianz bilden. 


Transformation der Industrie

Digitalisierung und Industrie 4.0 geschehen heute vor dem Hintergrund von Lieferkettenproblemen, Herausforderungen der Cybersicherheit, geopolitischen Konflikten, der Energiekrise oder dem Klimawandel. Dabei ist die Transformation der Industrie immer mehr dringende Notwendigkeit denn „Nice-to-have“. Allerdings muss die Problemlösung auch global angestrebt werden – hierzu soll nach dem Willen der Allianz die Initialzündung in der Industrie Europas stattfinden. Mit ihren Aktivitäten in den Niederlanden liefert die Open Industry 4.0 Alliance eine Blaupause ihres Vorgehens.
„Die Wachstumsstrategie der Open Industry 4.0 Alliance zeigt ihre Wirkung, auch in der Internationalisierung. Teil dieser Strategie sind die lokalen Mitgliedsunternehmen und Partnerorganisationen im jeweiligen Land, die den von der Allianz geschaffenen Mehrwert in die Endkundenmärkte bringen und Unterstützung bei der Skalierung von Industrie-4.0-Intiativen bieten“, erklärt Ekrem Yigitdöl, Geschäftsführer der Open Industry 4.0 Alliance. „Mittels der Partnerschaften mit etablierten lokalen Organisationen bündeln wir unsere Kräfte. Ich freue mich darauf, das Wachstum der Allianz in den Niederlanden gemeinsam mit der FHI und TNO voranzutreiben.“
„Die Smart Industry Roadmap der TNO ist darauf ausgerichtet, die Digitalisierung der niederländischen Industrie zu unterstützen“, sagt Adam Schmidt, Program Manager der TNO Smart Industry Roadmap. „In der heutigen, eng vernetzten Welt können wir das jedoch nicht allein erreichen. Deshalb ist es für uns so wichtig, mit einflussreichen und anerkannten internationalen Organisationen wie der Open Industry 4.0 Alliance zusammenzuarbeiten. Wir wollen somit sicherstellen, dass wir das Rad nicht neu erfinden und von den Entwicklungen anderer profitieren können, dass wir unsere Erfahrungen und Ergebnisse an die breitere Gemeinschaft weitergeben können und letztendlich die Standardisierung erreichen, die für eine (zumindest) europaweite Interoperabilität in der Industrie erforderlich ist.“

Open Industry 4.0 Alliance (no)

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