Ab 1. Januar 2025 übernimmt Dr. Ralf Petri die Geschäftsführung der Energietechnischen Gesellschaft im VDE (VDE ETG) (Quelle: Sarah Kastner/VDE)
Dr. Ralf Petri hat als Leiter von VDE Mobility bereits viele Berührungspunkte zu den Arbeitsschwerpunkten der ETG: Die Themen Elektromobilität, Ladeinfrastruktur oder Batterietechnologie sind eng verknüpft etwa mit den technologischen Herausforderungen, die die Entwicklung der Energiesysteme in Deutschland mit sich bringt. Durch die All Electric Society werden die Überschneidungen in Zukunft wohl noch größer so Wirtschaftsingenieur Dr. R. Petri: „Mit der Energietechnischen Gesellschaft schaffen wir eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zur Transformation des Energiesystems. Wir werden im gesellschaftlichen Diskurs als kompetenter Ansprechpartner auf diesem Gebiet wahrgenommen. Mein Ziel ist eine noch stärkere Einbindung der ETG in die Politik und die Ansprache weiterer Zielgruppen.“
Energietransformation beschleunigen
Die ETG Vorsitzende Dr. Britta Buchholz freut sich auf die Zusammenarbeit: “Ralf Petri hat viel Erfahrung im Aufbau von Netzwerken und bringt zudem eine neue Perspektive aus der Mobilität in die Diskussionen rund um das zukünftige Energiesystem ein. Davon können wir nur profitieren. Mein herzlicher Dank geht an Herrn Dr. Thomas Benz, der die Geschäfte der ETG über neun Jahre lang hervorragend geführt hat.“
Die Energietransformation beschleunigen, Nachwuchs gewinnen und das Studium der Energietechnik attraktiver machen – so fasst der scheidende Geschäftsführer Dr. T. Benz die derzeit größten Herausforderungen zusammen: "Es war mir immer ein besonderes Anliegen, die Themen aus der ETG nicht nur für die Fachwelt, sondern auch für die Allgemeinheit verständlich nach außen zu tragen. Das verschafft uns mehr Aufmerksamkeit, auch in der Politik. Künstliche Intelligenz, der Umbau hin zum Multienergiesystem und die Integration des molekularen Energieträgers Wasserstoff in unsere Stromversorgung, diese Themen werden im Bereich Energie immer wichtiger.“