Der Schritt "Turn knowledge to business" anschaulich in Contact Elements for IoT dargestellt. Die Erfassung und Dokumentation von Arbeitsprozessen der Anlage ermöglicht die Veränderung des Vertriebsmodelles - Von Anlagenverkauf zu Pay-Per-Use Serviceanbieter. (Bild: Contact Software)

Der Schritt "Turn knowledge to business" anschaulich in Contact Elements for IoT dargestellt. Die Erfassung und Dokumentation von Arbeitsprozessen der Anlage ermöglicht die Veränderung des Vertriebsmodelles - Von Anlagenverkauf zu Pay-Per-Use Serviceanbieter. (Bild: Contact Software)

Das Industrial IoT (IIoT) ist der Treibstoff aller intelligenten Anwendungsfälle und Digitalisierungsvorhaben in der Industrie. Auf der diesjährigen SPS 2021 zeigt Contact Software in Halle 6 am Stand 359, wie Unternehmen mit Elements for IoT das ganze Potenzial des IIoT für sich nutzen können, um sich resilient und zukunftssicher für neue Marktanforderungen aufzustellen. Im Mittelpunkt steht dabei die möglichst agile und ressourcenschonende Umsetzung. Mit „IoT made easy“ erleben die Besucher hierzu anhand der vier Schritte Get data, Turn data to knowledge, Turn knowledge to business und Be agile, wie die IIoT-Plattform eine schnelle und durchgängige Vernetzung von IT-Systemen und Anlagen bietet, um Digitale Zwillinge zu erstellen, Analysen durchzuführen und wertschöpfende Prozesse zu automatisieren.

Live-Demos konkreter Anwendungsfälle zu jedem der vier Schritte veranschaulichen, wie Unternehmen Digitalisierungsprojekte mit IoT made easy erfolgreich umsetzen können.

Ein Highlight auf dem Stand ist ein digital vernetzter Poka Yoke-Arbeitsplatz, der gemeinsam mit Contacts IoT-Partner Mitsubishi Electric präsentiert wird: Poka Yoke beschreibt die ständige Qualitätsverbesserung durch Fehleranalyse und -vermeidung. Interessierte können spielerisch Legomännchen bauen und erfahren dabei, wie diese Arbeitsweise Fehler in manuellen Arbeitsschritten minimiert. Contacts IoT-Plattform überwacht die Arbeitsschritte und wertet die Performance aus.

Zudem haben Besucher auf dem Stand die Gelegenheit, mit B-Human den amtierenden Weltmeister im Roboterfußball live in Aktion zu sehen. Die intelligenten Roboter sind ein gemeinsames Projekt der Universität Bremen sowie des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI).

 

Lohnenswert ist auch ein Besuch bei der Kübler Group (Halle 7A, Stand 506): Der Spezialist für Positions- und Bewegungssensoren (unter anderem Drehgeber), Schleifringe und Übertragungstechnologie sowie für Zähler und Prozessgeräte wird seine Produkte mit digitalen Typenschildern versehen. Wer den auf dem Gerät abgebildeten QR-Code mit dem Mobil-Device scannt, bekommt auf Contacts Plattform Elements for IoT Einblicke in den Digitalen Zwilling des Produkts und kann alle technischen Daten ablesen und weitere Services nutzen.

Contact Software (no)

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