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Unternehmen haben die Möglichkeit, die EEG-Umlage zu senken oder sogar eine Befreiung zu erhalten. Dazu können sie entweder die besondere Ausgleichsregelung (kurz BesAR) nutzen oder als Eigenerzeuger eine Vergünstigung erhalten. Hierfür ist die richtige Messtechnik zu verwenden. Wo vorher noch geschätzt werden durfte, müssen nämlich jetzt technische Maßnahmen umgesetzt werden.

 

Die gesetzlichen „Spielregeln“ zur Strommengenabgrenzung, die in den Paragraphen 62a und 62b des EEG 2017 beschrieben werden, beschäftigen sowohl die Eigenversorger als auch Unternehmen, die von der besonderen Ausgleichregelung Gebrauch machen, seit zwei Jahren intensiv. Für Unternehmen, die die Reduktionsmöglichkeiten bei der EEG-Umlage nutzen wollen hat die Bundesnetzagentur einen Leitfaden zum Thema „Messen und Schätzen“ veröffentlicht. 

Expertenrunde: Strommengenabgrenzung bei EEG-Umlagenpflicht 

Die rechtliche und technische Sicht dieses Thema beleuchtet auch das Webseminar am 16. November 2020. So stellt Julia Böhm von der Bundesnetzagentur um 9:15 Uhr den  Leitfaden zum Messen und Schätzen bei EEG Umlagepflichten vor.

Danach beantworten die Rechtanwälte der BBH Group Dr. Michael Weise und Dr. Markus Kachel  Rechts- sowie Praxisfragen zur Strommengenabgrenzung nach §§ 62a, 62b EEG 2017.

Ab 10:55 Uhr  erläutert Steuerberater Stefan Mackenrodt worauf es bei Messkonzepten aus Sicht des Wirtschaftsprüfers ankommt. Anschließend hält Thomas Pollithy von TransnetBW seinen Vortrag über "Messen und Schätzen aus Sicht des Übertragungsnetzbetreibers". Ab 11:50 Uhr stellen Matthias Wisch und Sebastian Hedderich  von Janitza electronics technische Lösungen für die EEG-UMlagenreduzierung mit der geeigneten Hard- und Software vor.

 

Anmelden können Sie sich hier: https://www.janitza.de/eeg-expertenrunde.html

Janitza Electronics GmbH (no)

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