in.hub - HUB-EN200 + siineos®

in.hub - HUB-EN200 + siineos®

Kurze Produktbeschreibung

HUB-EN200 + siineos® macht Energieverbrauch direkt an Maschinen, Anlagen und relevanten Verbrauchern im Produktionskontext verständlich. Das HUB-EN200 erfasst elektrische Messwerte im Schaltschrank; das IIoT-Betriebssystem siineos® verarbeitet und visualisiert sie lokal auf der Edge, stellt sie browserbasiert bereit und verknüpft sie mit Maschinen- und Prozessinformationen.
So entsteht ein Energie- & Performance-Cockpit, das nicht nur zeigt, wie viel Energie verbraucht wird, sondern auch wann, wodurch und in welchem Betriebszustand Auffälligkeiten entstehen. Lastspitzen, Verbrauchsmuster und Effizienzpotenziale werden schneller sichtbar. Energie-, Prozess- und Maschinendaten werden ohne Cloud-Zwang, zusätzliche Server oder aufwendige Programmierung zusammengeführt.
Die Lösung eignet sich für Brownfield-Nachrüstungen ebenso wie für neue Maschinen. Bestehende Energiezähler und Messinfrastrukturen lassen sich einbinden; vorhandene Investitionen bleiben erhalten. Über Standardschnittstellen können Daten in bestehende Auswertungen sowie EMS-, MES- oder Managementsysteme fließen. Die updatefähige und CRA-konforme Lösung schafft damit eine offene, investitionssichere Basis für energieeffiziente Smart Production.

Inwieweit erfüllt Ihr Produkt Kriterien, die es zu einer Smart-Production-Innovation machen?

Die Innovation liegt in der direkten Verknüpfung von Energiedaten, Maschinenzuständen und Prozessinformationen auf der Edge. Energieverbrauch wird dadurch nicht isoliert gemessen, sondern im Produktionskontext interpretierbar. Es entsteht eine durchgängige Datengrundlage vom Shopfloor bis zur Auswertung im Topfloor – auf Basis offener Standards und ohne Cloud-Zwang.

Welchen Nutzen bringt Ihr Produkt für den Kunden?

Kunden erhalten schnell Transparenz über Energieverbrauch, Lastspitzen, auffällige Betriebszustände und Stillstände. Sie erkennen, warum Energie verbraucht wird, wie produktiv Anlagen laufen und wo Optimierungspotenziale liegen. Das unterstützt die Zuordnung von Verbräuchen zu Maschinen oder Anlagenbereichen, die Bewertung von Lastspitzen, die Bildung von OEE- und Energiekennzahlen sowie Energieaudits mit internen Reports. Effizienzmaßnahmen lassen sich gezielter ableiten und begründen. Besonders in Brownfield-Umgebungen können Anlagen ohne große zusätzliche IT-Infrastruktur nachgerüstet werden; bei Neumaschinen lässt sich die Lösung direkt einplanen. So entsteht eine einheitliche Datenbasis über Anlagenbereiche und Standorte hinweg.

Wurden die genannten Alleinstellungsmerkmale bzw. der Kundennutzen bereits in einer praktischen Anwendung nachgewiesen?

Der Kundennutzen wurde bei einem international tätigen Industrieunternehmen praktisch nachgewiesen. Dort erfasst HUB-EN200 + siineos® Energiedaten an Maschinen und Anlagen und ordnet sie im Produktionskontext ein. Nach der erfolgreichen Einführung wurde entschieden, HUB-EN200 künftig unternehmensweit in Bestandsanlagen einzusetzen und bei neuen Maschinen mit relevantem Energieverbrauch als Anforderung im Lastenheft zu verankern. Der Use Case zeigt die Lösung damit als skalierbaren Baustein für Energie- und Performance-Transparenz in der vernetzten Produktion.

(Quelle: inhub)

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