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Um eine realistische Einschätzung der Gefährdungslage für das eigene Unternehmen ermitteln zu können, bedarf es eines profunden Fachwissens und Verständnisses zu Angriffsvektoren, zu Methoden und Abläufen in der sogenannten Killchain, zu IT-Architekturen, Notfallplänen, Abwehrstrategien, zur Psychologie der Angreifer und zum aktuellen Awareness-Level der eigenen Beschäftigten.
Um sich in diese Materie einfacher einzuarbeiten, unterstützt der Industrial Security Circus. Er schafft einen niederschwelligen Einstieg in das Thema und adressiert in erster Linie Besuchern von kleinen und mittelgroßen Unternehmen, um sie über die auf dem Markt verfügbaren Abwehrstrategien und Lösungen der IT-Sicherheitswirtschaft zu informieren.
Dabei bietet der Industrial Security Circus eine Mischung aus Entertainment, IT-Sicherheitstraining und neuen Wegen der Wissensvermittlung sowie fundierte und hilfreiche Technologien, Angebote, Produkte und Dienstleistungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Operational-Technology-Security (OT-Security). 40 Aussteller beteiligen sich am Gemeinschaftsstand und setzen das Zirkuskonzept mit ihren Exponaten um. Hintergrund ist der Gedanke, dass zum Beispiel ein Zauberer im Zirkus ähnliche Methoden des Ablenkens, des Manipulierens und des Täuschens anwendet wie der versierte Cyber-Angreifer.
Begleitet wird der Industrial Security Circus von einem Forum. Dort geht es um Themen wie „Bewältigung eines Cybersecurity-Verstoßes: Effektive Reaktion auf Vorfälle in OT-Umgebungen“, „IT-Security im Produktionsumfeld“ oder „Countdown bis zur Katastrophe: Wie Hacker ein Cyber-Fiasko auslösen und was Sie dagegen tun können“.
Hannover Messe: Halle 16, Stand D04
Weitere Informationen unter https://www.hannovermesse.de/aussteller/industrial-security-circus/N1510091