Weiterentwicklung des Portfolios

Einheitliches Gehäusekonzept für ein Automatisierungssystem mit erhöhten Anforderungen

Bild 04: Einheitliches Gehäusekonzept für ein Automatisierungssystem mit erhöhten Anforderungen
(Quelle: Phoenix Contact)

Durchgängiges Lösungskonzept für die Feldinstallation von Phoenix Contact

Bild 05: Durchgängiges Lösungskonzept für die Feldinstallation von Phoenix Contact (Quelle: Phoenix Contact; Grafik: etz)

Erstmals umfasst das Produktportfolio von Phoenix Contact Geräte für die schaltschranklose dezentrale Automatisierung, welche die Ein- und Ausgabe von Standard signalen sowie von Signalen mit einer erhöhten Anforderung an die funktionale Sicherheit ermöglichen. Mit der sicheren Abschaltung bis zur sicheren Kommunikation lässt sich mit den Geräten der nächsten Generation des IO-Systems Axioline E ein durchgängiges Konzept für die dezentrale Automatisierung realisieren, das eine optimale Lösung für verschiedene Applikationen bietet (Bild 5).

Das Startportfolio der nächsten Axioline-E-Generation beinhaltet digitale Ein-/Ausgabegeräte und IO-Link-Master als Profinet Devices sowie IO-Link-IO-Boxen und eine IO-Link Safety-IO-Box. Die Module sind ab Mitte 2023 bestellbar. Darüber hinaus wird das Portfolio sukzessive um zusätzliche Feldbussysteme und Funktionalitäten ergänzt.

Offenes Ecosystem „PLCnext Technology“

Die IO-Module der nächsten Generation der Baureihe Axioline E ergänzen die „PLCnext Technology“ von Phoenix Contact. Dabei handelt es sich um ein offenes Ecosystem für aktuelle und zukünftige Automatisierungsanforderungen, welches das Zusammenwachsen von Automatisierungsaufgaben und IoT Ansprüchen ermöglicht. Neben den PLCnext-Steuerungen umfasst das Ecosystem die modulare Software-Plattform „PLCnext Engineer“, den digitalen Marktplatz „PLCnext Store“, die „PLCnext Community“ sowie die Option einer systemischen Cloud-Integration. Die speziell entwickelte Firmware-Architektur erlaubt dem Anwender die Nutzung von IEC61131-Programmiersprachen in Kombination mit Hochsprachen, wie C++ oder C#, oder Regelalgorithmus-Modellen in Matlab Simulink.

Literatur

  1. Phoenix Contact Electronics GmbH, Bad Pyrmont: www.phoenixcontact.com/de-de/produkte/sps-und-io
Mats Kölling & Marcel Franzke
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