Abbildung zum Thema Partnerschaft, Zusammenarbeit, Kooperation

(Quelle: Adobe Stock / Vittaya_25)

Die iba AG, Spezialist für Messsysteme für Industrie und Energie, arbeitet bereits seit rund zehn Jahren auf dem Gebiet des Condition Monitoring in der Schwerindustrie mit dem österreichischen Experten für Fluid-, Automatisierungs- und Gebäudetechnik, Hainzel, zusammen. Die von Hainzl entwickelte Condition-Monitoring-Software kommt seit 2013 auf iba-Hardware zum Einsatz. "Das durch diese Kombination entstandene System ist ein bewährtes Werkzeug für Anwender, Bediener und Betreiber von Industrie- und Produktionsanlagen und dient zur Senkung der Reparaturkosten, Reduzierung der Produktionsausfälle und der allgemeinen Verbesserung des Produktionsprozesses selbst", berichten die iba-Experten.

Aufgrund vieler erfolgreich realisierter Projekte sowie steigender Produktzahlen seien die Anforderungen an Support und Produktinnovation immer weiter gestiegen. Mit der erfolgten Übernahme will man nun dieser Herausforderung begegnen: „Wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, die Geschäftsaktivitäten im Bereich Condition Monitoring ausschließlich bei der iba AG weiter zu führen. Mit dem Schritt wollen wir sicherstellen, dass unseren Kunden ein noch besserer Service, eine zielorientiertere Beratung sowie eine effizientere Projektbegleitung angeboten werden kann. Die im Laufe der letzten zehn Jahre aufgebauten Kundenbeziehungen für Condition-Monitoring-Systeme und das daraus gewachsene Vertrauen will die iba AG weiter fortführen und ausbauen“, sagt Dr. Ulrich Lettau, CEO bei der iba AG.

Im Rahmen der Geschäftsübernahme erwirbt die iba AG nach eigenen Angaben die Rechte an der von Hainzl entwickelten Software und will diese kontinuierlich weiterentwickeln. Daneben wechseln auch die bisher bei Hainzl angestellten Erfahrungsträger zur iba AG. "Auf diese Weise wird die nahtlose Fortsetzung der laufenden Geschäftsvorgänge und der Kundenbetreuung sichergestellt", heißt es von iba-Seite.

iba (ih)

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