Auf das IO-Link Gesamtpaket kommt es an. Stimmt das Zusammenspiel von Sensoren, leistungsstarken Mastern und einem Konfigurationstool, ist eine deutlich gesteigerte Maschinenperformance möglich.

Auf das IO-Link Gesamtpaket kommt es an. Stimmt das Zusammenspiel von Sensoren, leistungsstarken Mastern und einem Konfigurationstool, ist eine deutlich gesteigerte Maschinenperformance möglich. (Quelle: Baumer)

IO-Link erreicht heute Geschwindigkeiten auf dem Niveau konventioneller Signale. Durch Zusatzdaten, vereinfachte Verdrahtung und leichte Integration bietet IO-Link entscheidende Vorteile für Automatisierungsprozesse. Doch mit diesen Vorzügen ist das Potenzial der digitalen Schnittstelle noch nicht ausgereizt. Erst das intelligente Zusammenspiel von Sensoren, leistungsstarken Mastern und einem Konfigurationstool hievt die Maschinenperformance auf ein neues Level und ermöglicht neue Automatisierungslösungen. Hierzu ein Beispiel aus der Praxis.

Beispiel Einpressvorgang: Intelligente Überwachung der Serienfertigung

Eine Standardaufgabe in Fertigungsprozessen ist das Einpressen von Komponenten. Vor allem bei hohem Durchsatz kommt es darauf an, die maximale Fertigungsgeschwindigkeit zu ermitteln, bei der die geforderte Qualität noch gewährleistet ist. Hier bringt der schnelle Austausch von Sensordaten, die das Baumer IO-Link Gesamtpaket aus smarten Sensoren, Mastern und Kabeln bietet, messbaren Mehrwert. Kraftsensoren messen den Einpressdruck, hochpräzise Laserdistanzsensoren überwachen die Position des einzupressenden Teils. Aus der Kombination der beiden ergibt sich ein Kraft-Weg-Diagramm mit markanten Kraftpunkten während des Einpressens. Hier kann man dann gut erkennen, ob die entstandenen Kräfte innerhalb der Toleranz sind oder zu groß werden.

Weitere Beispiele, wie ein optimal aufeinander abgestimmtes IO-Link-System neue Lösungen ermöglicht, finden Sie unter baumer.com

Ähnliche Beiträge