
medmix produziert mehr als 2,4 Mrd. Produkte pro Jahr. (Quelle: MPDV/medmix)
„Durch Hydra können wir solche Stillstände heute auf ein Minimum reduzieren oder sogar ganz vermeiden. Denn Prozessschritte wie Planung, Beschaffung, Maschineneinstellung, Betrieb, Wartung und Qualitätskontrolle lassen sich optimal aufeinander abstimmen“, erklärt R. Graf, Abteilungsleiter Injection-Moulding am Standort Haag, Schweiz.
Das MES wiederum meldet die Zahl der tatsächlich produzierten Teile sowie den Status der Maschine zurück. Ist bei einer Maschine der Output geringer als geplant, lassen sich Aufträge rasch auf andere Maschinen verteilen und Liefertermine wie geplant einhalten. Zuvor mussten Mitarbeiter die pro Maschine produzierten Stückzahlen in Excel-Listen erfassen. Das kostete Zeit und wenn eine Maschine ausfiel, fehlte es an Flexibilität.
Besonders die perfekte Kommunikation zwischen dem ERP-System und Hydra bringt viele Vorteile mit sich. Schließlich kann die Planungsabteilung so direkt die Fertigungsaufträge an die Produktion übermitteln und schnell auf Veränderungen reagieren.