Bild zeigt Monitor mit Screenshot von cronetwork MES von Industrie Informatik

Mit der modularen Software cronetwork MES können Anwender Transparenz in ihre Fertigung bringen und damit die Basis für weitere ­Optimierungsmaßnahmen legen. (Quelle: Industrie Informatik)

Seit mehr als 30 Jahren unterstützt Industrie Informatik als international agierender Softwareanbieter produzierende Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Fertigung. Dabei schaffen die Experten mit ihrem Flaggschiff, der modularen MES-Lösung cronetwork, Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette und ermöglichen durchgängige Prozessoptimierung in Echtzeit.  

„Unsere zentrale Stärke liegt in unserer tiefgehenden Spezialisierung auf die diskrete Fertigung, insbesondere in Branchen wie Maschinenbau, Medizintechnik und Metallverarbeitung“, erklärt Thorsten Steger. Mit Blick auf cronetwork MES fügt er an: „Mit unserer modularen Software unterstützen wir unsere Kunden, die Lücke zwischen ERP-Systemen und einem transparenten Shopfloor zu schließen.“ 
In seiner Roadmap konzen­triert sich Industrie Informatik auf die Straffung des Produktportfolios und ein konsequentes Qualitätsprogramm. Stabile Releases werden durch automatisierte Regressionstests und optimierte Kernsysteme sichergestellt. „Wir ermöglichen eine nahtlose Integration von On-Premises-, Edge- und optionalen Cloudservices. So können Kunden das Bereitstellungsmodell wählen, das optimal zu ihrer Infrastruktur passt“, zählt T. Steger einige Kundenbenefits auf.

Aufgaben und Ziele

Der CEO startete seine Laufbahn bei Industrie Informatik 2024 als CCO für Vertrieb & Marketing. Davor war er als General ­Manager bei einem anderen Softwareanbieter tätig. Seine Erfolgsbilanz beinhaltet unter anderem die Etablierung neuer, ­internationaler Verkaufsmärkte rund um den Globus. 

Als wichtige To-dos in seiner neuen Rolle nennt T. Steger: „Wir nutzen die frische Dynamik im Unternehmen, um unser bestehendes Kerngeschäft abzusichern und gezielt international zu wachsen sowie neue Märkte zu erschließen.“ Weitere Handlungsschwerpunkte liegen in der strategischen Transformation für globale Skalierung, Produktstabilität und KI-gestützter Innovation. Dabei sei es sein ­primäres Ziel, von der traditionellen Softwarebereitstellung zu international skalierbaren Multi-Site-Lösungen überzugehen. Damit möchte er den sich wandelnden Anforderungen ­globaler Produktionsnetzwerke gerecht werden. „Durch den Fokus auf hybride Architekturen und KI-Automatisierung wollen wir sicherstellen, dass unsere Kunden maximale Flexibilität und größtmöglichen Nutzen aus ihren digitalen Investitionen ziehen“, informiert er weiter.

Der Start von T. Steger beim MES-Anbieter erfolgte in wirtschaftlich angespannten ­Zeiten. Wie motiviert man ­Unternehmen aus dem Fertigungsumfeld, in solchen Zeiten in neue ­Themen und Lösungen zu investieren? „In solchen Zeiten stehen Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt. Wir fördern Investitionen, indem wir einen klaren ROI aufzeigen“, erklärt er. Dabei fokussiert er auf zwei Themen: Effizienzge­winne und Skalierbarkeit. „Der Übergang von manueller Datenerfassung zu automatisierten, KI-gestützten Prozessen reduziert Overhead und Fehlerquoten. Damit werden Prozesse effizienter. Außerdem sind unsere Lösungen so konzipiert, dass sie mit dem Unternehmen mitwachsen können. Anders aus­gedrückt: Kunden können klein starten und auf Basis messbarer Ergebnisse schrittweise skalieren.“

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