Das System Velum des IDS-Kunden sewts sorgt mit der Kombination von künstlicher Intelligenz, Robotik und Materialsimulation für Nachhaltigkeit in Großwäschereien.

Das System Velum des IDS-Kunden sewts sorgt mit der Kombination von künstlicher Intelligenz, Robotik und Materialsimulation für Nachhaltigkeit in Großwäschereien. (Quelle: sewts)

Der Industriekamerahersteller IDS sieht sich in der Verantwortung, seinen ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten. Dies zeigt sich z. B. in der eigenen Geschäftstätigkeit, in langlebigen, klimakompensierten Kameramodellen oder in einer rohstoffbewussten Produktion und Logistik.

Erheblich mehr Potential bietet jedoch der gezielte Einsatz von Industriekameras zur Ressourcenschonung auf Anwenderseite. Als fester Bestandteil vieler Automatisierungslösungen eröffnet Bildverarbeitung neue Wege, um für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. Industriekameras erfassen beispielsweise Qualitätsmerkmale oder Verbrauchsdaten. Eingesetzt in der Qualitätssicherung oder Inspektion verringern sie Ausschuss und vermeiden Reklamationen, Retouren oder Reparaturen. Gleichzeitig können Bildverarbeitungssysteme dazu beitragen, den Energieverbrauch in der Fertigung zu reduzieren. Durch eine dauerhafte Überwachung von Prozessen helfen sie, Engpässe oder ineffiziente Abläufe zu identifizieren und zu optimieren.

Bildverarbeitungstechnologie von IDS ermöglicht Unternehmen ihre Produktqualität zu verbessern und die Effizienz ihrer Produktionsprozesse zu steigern. Das spart wertvolle Ressourcen und hilft, umweltfreundlicher zu produzieren. Dies trägt zur Nachhaltigkeit bei, senkt Kosten und steigert die Wettbewerbsfähigkeit. "Viele Prozesse bieten diesbezüglich enormes Potential. Wer sie optimiert, ob mit oder ohne Bildverarbeitung, trägt damit zum Erhalt unseres Lebensraumes bei", sagt IDS Geschäftsführer Jan Hartmann.

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