Verkürzte Interfacegeräte

Portrait von Klaus Ebinger, Turck

Klaus Ebinger, Leiter Produktmanagement Interfacetechnik bei Turck, verdeutlicht den Größenunterschied der etablierten Interfacegeräte zur IMXK12-Ausführung (Quelle: VDE VERLAG)

Auf der SPS in Nürnberg wird Turck wieder einige Produktneuheiten präsentieren. Dazu gehören die einkanaligen IMXK12-Interfacegeräte für flache Schaltkästen an modularen oder mobilen Maschinen. Mit nur 77 mm Tiefe sind sie 35 % kürzer als klassische Interfacegeräte neuester Bauart. In Sachen Genauigkeit und Geschwindigkeit stehen sie den vergleichbaren größeren Gerätetypen unter realen Bedingungen in nichts nach. Zum Start sind vier Varianten verfügbar: Trennschaltverstärker für digitale Eingangssignale (IMXK12-DI), Ventilsteuerbausteine für digitale Ausgangssignale (IMXK12-DO) sowie Messumformer-Speisetrenner für analoge Eingangssignale (IMXK12-AI) und Trenner für analoge Ausganssignale (IMXK12-AO). Als zugehörige Betriebsmittel sind die IMXK zum Anschluss von eigensicheren Feldgeräten bis in Zone 0 geeignet. Die IMXK selbst können in Ex-geeigneten Gehäusen in der Zone 2 montiert werden. Darüber hinaus sind alle Varianten in funktional sicheren Kreisen bis SIL2 einsetzbar.

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