Systemlösung mit Support oder Komplett-Service

So flexibel die Systemlösung für Erzeugungsanlagen an sich ist, so flexibel gestaltet sich auch die Integration. „Entweder wir liefern nur die Komponenten und geben Support oder bieten mit unserem Netzwerk aus Systemintegratoren auch gleich den Service für die Umsetzung an“, sagt A. Siegert und verdeutlicht diese beiden Möglichkeiten eindrücklich – mit dem Backen eines Kuchens: „Möchte man selbst backen, liefern wir die fertige Backmischung oder man lässt backen.“ Das „Selbst backen“ sei unter anderem dann sinnvoll, wenn beim Anwender sowohl eigenes Programmier- Know-how als auch Kenntnisse über die neue Anwendungsregel vorhanden sind. „Bei der Hardwareauswahl sind wir mit unserem Vertrieb gut aufgestellt, der hier entsprechend unterstützen kann“, erläutert A. Siegert. Ein gutes Schulungsprogramm zur Fernwirktechnik und zur Programmierung mit den Steuerungen als auch die kostenlose Kun- denbetreuung liefern geeignete Unterstützung, um den Anlagenanschluss und Betrieb netzkonform selbst umzusetzen. Das „Backen lassen“ sei die Alternative, bei der Kunden als Rund-um-Sorglos-Paket einen Wago-Solution-Provider (WSP) beauftragen können, der sich um die Komplett- lösung kümmert – „angefangen von der geeigneten Komponentenbeschaffung, über die Umsetzung und Inbetrieb- nahme bis hin zur Dokumentation.“ (hz)

Literatur

  1. [1]  Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG, Minden: www.wago.com/eza-regler 

  2. [2]  VDE-AR-N 4110 Anwendungsregel: 2018-11 Technische Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Mittelspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Mittelspannung). VDE VERLAG: Berlin · Offenbach

Linda Bögelein, Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG
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