Patrick Kurer (rechts) zeigt Baumer-Berater Heinz Buchegger an der Übergabestation.

Bild 01: Patrick Kurer (rechts) zeigt Baumer-Berater Heinz Buchegger an der Übergabestation, warum der IO-Link-Sensor OT300 für diese Applikation die beste Wahl ist. (Quelle: Baumer)

Aerne Engineering [1] ist ein mittelständischer Dienstleister im Bereich Maschinenbau und Automation. Das Unternehmen bietet von Teilleistungen bis zur Rolle als Generalunternehmer für komplette Anlagen alles aus einer Hand. Der Fokus liegt im Bereich Food & Beverage, Medtech & Pharma, Automobil und allgemeinen Industrielösungen. An drei Standorten sind circa 90 Mitarbeitende beschäftigt, die innerhalb von 25 Jahren mehr als 700 Kundenprojekte umgesetzt haben.

Zu den aktuell laufenden Kundenaufträgen bei Aerne Engineering gehört auch eine Übergabestation mit zwei Fertigungsrobotern, bei der auch optische Sensoren mit IOLink eine wichtige Rolle spielen. Das Kernstück des neuen Kundenprojekts funktioniert bereits. Dafür, dass die fertige Anlage zur Positionierung und Bearbeitung von Kunststoffprodukten bei dem Kunden fehlerfrei und effizient arbeitet, sorgen unter anderem leistungsstarke Sensoren. Sie müssen die spezifischen Herausforderungen bestmöglich lösen. Das können tiefschwarze oder spiegelnde Oberflächen sein, die eine Objekterkennung erschweren. „Früher mussten wir in die Auswahl und das Testen der Sensoren mehr Zeit investieren“, berichtet Patrick Kurer (Bild 1), Teamleiter Software und Robotik. Dies sei im Vergleich zum heutigen, IO-Link unterstützten Sensor-Handling mit komfortabler Auswahl, Testung und Inbetriebnahme deutlich umständlicher gewesen.

Seit Aerne Engineering auf smarte Sensoren und die passende Software setzt, erfolgt das Sensor-Engineering schneller. Bei komplexen analogen Messungen sind laut P. Kurer Zeitersparnisse von bis zu 30 % möglich.

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