Bild 01: Die Abfüllanlage bei Haco besteht aus mehreren Stationen, Zu- und Abführeinheiten. Die große Zahl an Türen, Hauben und Antrieben verlangt ein hohes Maß an Sicherheit (Quelle: Pilz GmbH & Co. KG)
Kaffeeduft liegt in der Luft: Mit hoher Geschwindigkeit durchlaufen beim Nahrungsmittelhersteller Haco [1] aneinander gereihte Glasbehälter die aus mehreren Stationen bestehende automatisierte Abfüllanlage (Bild 1). Auf die Befüllung mit Instant-Pulver folgt eine schützende Folienversiegelung, das Verschrauben mit Deckeln und schließlich das Labeln der Gläser. Am Ende des mehrstufigen Abfüllprozesses brennt ein Laser der Klasse 4 Chargennummer, Abfüll- und Mindesthaltbarkeitsdatum auf die vorgesehene Position des Etiketts. Schließlich werden die Kaffeebehälter in Kartons verpackt und versandfertig palettiert.