Schnelle Umstellung auf neues Prozessleitsystem

Abbildung zum Thema Modernisierung von Prozessanlagen mit Phoenix Contact

Modernisierung von Prozessanlagen bedeutet mehr als den Austausch veralteter Technik. Verschiedene Ansatzpunkte und Maßnahmen ­sichern die künftige Produktivität (Quelle: Phoenix Contact)

Dabei kann es nicht nur einfach um den Ersatz alter Technik gehen. Vielmehr sollte die Erneuerung von Anfang an so ausgerichtet werden, dass auch für die nächsten Schritte die Grundlagen gelegt sind. Die Basis muss also immer eine grundlegende Analyse des Status quo, das Setzen geeigneter Zwischenschritte und eine Langfristperspektive sein, die den ­individuellen Erfordernissen Rechnung tragen. So entwickelt sich ein machbarer Modernisierungsfahrplan. Nicht selten zwingen jedoch die Rahmenbedingungen zum Handeln. Spätestens, wenn Leitsystem oder Steuerungstechnik abgekündigt sind, ist es Zeit für das Retrofit.

Eine PLS-Migration mit Unterstützung eines Automatisierungstechnikherstellers ist vor allem dann anzuraten, sofern bei der Umstellung Stillstandzeiten minimiert werden sollen. Er hilft bei der Bestandsaufnahme und berät mit Weitblick, welche technischen Features die Ziele des Anwenders langfristig optimal fördern. Neben einer höheren Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit ist es in der Regel anzustreben, den verfügbaren Schaltraum mittels kompakt bauender Rangierkonzepte optimal zu nutzen, um Platz für spätere Ausbauvorhaben zu schaffen. Phoenix Contact steuert nicht nur die erforderliche Technik bei, sondern unterstützt auf Wunsch ebenfalls mit ­Engineering-Leistungen. Darüber hinaus wird der Umstieg durch spezielle, Fehler minimierende Adaptionslösungen erleichtert, wie sie das Unternehmen für alle gängigen Leitsysteme bietet. Häufig kann man so die vorhandene Feldverkabelung beibehalten und die Modernisierung im laufenden Betrieb vornehmen.

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