Impression von der FMB

Die FMB, Fachmesse für Maschinenbau, findet vom 5. bis 7. November 2024 in Bad Salzuflen statt. Stand Mitte Mai hatten bereits mehr als 300 Aussteller ihr Kommen zugesagt. (Quelle: Easyfairs)

„Wir haben das Vorjahresniveau an Standbuchungen bereits sieben Monate vor der Messe erreicht und rechnen nun zusätzlich mit ca. 20 % Ausstellerzuwachs bis zum Messebeginn im November. Um diesem Platzbedarf gerecht zu werden, haben wir bereits die zweite große Messehalle aufgeplant und werden diese belegen können“, sagt Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs.

"Mindestens ebenso erfreulich wie die reine Zahl der Aussteller ist die Tatsache, dass sich eine breite Abdeckung des gesamten Zulieferportfolios für den Maschinen- und Anlagenbau abzeichnet. Und: Viele deutsche Weltmarktführer nutzen die FMB 2024 als Plattform, zum Beispiel Demag, Harting, Hiwin, igus, SEW-Eurodrive, Turck und Weidmüller und viele andere", wird in einer Meldung berichtet.

Genauso interessant wie die „Großen" sind auch die vielen regionalen Spezialisten, Hidden Champions und Start-ups, die auf der FMB ihre Produkte und Lösungen für den Maschinenbau präsentieren. „Es hat schon seine Gründe, warum die FMB seit 20 Jahren genau hier stattfindet: ca. 50 % der Aussteller kommen aus dem Umkreis von 75 km rund um Bad Salzuflen. In der Region Ostwestfalen-Lippe gibt es 800 Maschinenbau- und Zulieferunternehmen die zusammen über 23 Mrd. € Umsatz erwirtschaften. Kein Wunder, dass sich hier alle treffen“, meint A. Petrusch.

Als festen Bestandteil der FMB gibt Easyfairs das „Easy Entry"-Konzept an. Bei diesem soll und darf sich jeder Besucher als Gast fühlen – mit kostenlosem Eintritt über die Fast Lane, Kontaktdatenaustausch per Smart Badge, freiem Parken, Elektroladesäulen und Catering-Gutschein. "Auch die neuen Ausstellungstage tragen dazu bei, den Besuchern den Zugang zur Messe noch einfacher und flexibler zu gestalten. Natürlich steht ihnen wie bisher der volle Umfang von drei Messetagen zur Verfügung. Eine positive Neuerung in diesem Jahr ist jedoch, dass die FMB bereits am Dienstag beginnt, womit den Besuchern und auch den Ausstellern noch mehr Zeit und Gelegenheit geboten wird, die Messe in vollem Maße zu erleben und von den Angeboten zu profitieren", heißt es weiter von Veranstalterseite. Und A. Petrusch erklärt weiter: „Wir versprechen uns davon eine gleichmäßigere Verteilung des Besucheraufkommens auf alle drei Tage - das werden Aussteller und Besucher gleichermaßen zu schätzen wissen.“

Gut gestartet sei im vergangenen Messejahr zudem der SoMa-Club, der sich gezielt an den Sondermaschinenbau richtet. 2024 soll es erstmals eine Gemeinschaftsfläche für Zulieferer und Hersteller in diesem anspruchsvollen Aufgabenfeld (dazu gehören z.B. komplexe Automatisierungsanlagen) geben - und mit dem SoMa-Club-Forum auch ein eigenes Vortragsprogramm in Halle 21.

Nach dem derzeitigen Buchungsstand geht Easyfairs davon aus, dass der Anteil der Aussteller aus dem Ausland weiter steigen wird. Messeleiter A. Petrusch betont jedoch die Stärkung des regionalen Markts durch diese Entwicklung: "In diesem Jahr wird es wieder einen großen Gemeinschaftsauftritt leistungsstarker Anbieter aus unserem Nachbarland, den Niederlanden, geben."

Easyfairs (ih)

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