Abbildung zum Thema Künstliche Intelligenz KI

(Quelle: fotolia.com / Jakub Jirsák)

Seit dem 1. Juli 2016 arbeiten insgesamt 21 Unternehmen aus der Industrie, vier Forschungsinstitute und der ZVEI bei DC-Industrie daran, mehr Energieeffizienz und Energieflexibilität in die industrielle Produktion zu bringen. Gleichstrom – „direct current“ (DC) – gilt dabei als zukünftige Schlüsseltechnologie für ein energieeffizientes, offenes Smart Grid in der Fabrikhalle.

Mittlerweile hat das Projekt die Umsetzungsphase erreicht: Seit Anfang des Jahres sind die Demoanlagen der Projektpartner Daimler in Sindelfingen, Homag und KHS in Betrieb. Über die Modellanlagen und die dafür notwendigen Grundlagen – beispielsweise eine digitalisierte industrielle Energieversorgungsarchitektur, zu der DC-Komponenten und Netzmanagementfunktionalitäten zählen – informieren die Partner auf dem ZVEI-Gemeinschaftsstand in der Energie-Halle 12, C57 auf dem Messegelände in Hannover.

Über das Projekt: Die 15 Verbundpartner Siemens, Bauer Gear Motor, Baumüller, Bosch Rexroth, Daimler, Danfoss, Eaton, KHS, Lenze, LTI Motion, Weidmüller, Fraunhofer IISB, Fraunhofer IPA, Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Universität Stuttgart arbeiten gemeinsam mit den elf assoziierten Partnern ABB Stotz-Kontakt, E-T-A Elektronische Apparate, Harting, Homag Group, Jean Müller GmbH Elektrotechnische Fabrik, Leoni Special Cables, Phoenix Contact, SEW-PowerSystems, U.I. Lapp, Yaskawa und dem ZVEI im branchenübergreifenden Forschungsprojekt DC-INDUSTRIE an mehr Energieeffizienz und Energieflexibilität in der industriellen Produktion. DC-INDUSTRIE wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

OA Redaktion

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