ifm bietet von Ende September bis Oktober drei Intensiv-Workshops zum Thema Schwingungsüberwachung in Österreich an. (Quelle: ifm)
Wie erkenne ich Maschinenzuständige frühzeitig, um Schäden zu vermeiden und Wartungsprozesse zu optimieren? Die Antwort darauf gibt der Intensiv-Workshop Schwingungsüberwachung von ifm. Die Teilnehmenden lernen am Beispiel typischer Anwendungen wichtige Kennwerte der Schwingungsüberwachung, wie v-RMS, Crest-Faktor und BearingScout, kennen. Außerdem erfahren sie, wie sich Antriebe, Lüfter und Kreiselpumpen zuverlässig überwachen lassen. Ergänzt wird dies durch einen Überblick über die Schwingungsanalyse: Mittels der Analyseverfahren FFT und HFFT lernen die Teilnehmenden, Anomalien im Detail auszuwerten und Ausfallursachen präzise einzugrenzen.
Das ifm-Team zeigt außerdem, wie eine Schwingungsüberwachung in fortgeschrittenen Anwendungen, zum Beispiel Werkzeugmaschinen oder Regalbediengeräten, realisiert werden kann. Auch Kundenapplikationen werden auf Wunsch besprochen. Schließlich geht es in die praktische Arbeit: Die Teilnehmenden lernen, wie sich die ifm-Schwingungssensoren VSE mit dem Auswertegerät VES004 parametrieren lassen und wie die Grenzwertoptimierung mit dem „HistorienTool“ aussieht.
Drei Termine im Herbst
Der Workshop macht Ende September und Anfang Oktober an drei Orten in Österreich Halt: am 29. September in Graz, am 30. September im Wiener ifm-Büro und tags darauf in Wels. Die Teilnahmegebühr liegt bei 147 € pro Person, beim Kauf des IO-Link VVB Starterkits ZZ0809 ist die Teilnahme kostenlos. Alle Informationen rund um den Workshop finden sich auf den Seiten von ifm Österreich. Dort finden Interessierte auch die Links zur kostenlosen Online-Masterclass Condition Monitoring, die die Grundlage für den Workshop darstellt.