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Während dieser zwei Tage wurden die neuesten IO-Link-Geräteentwicklungen bezüglich der Schnittstelle selbst sowie der systemübergreifenden Integration in verschiedene Engineering-Tools getestet. Die Bandbreite an Geräteklassen hat zugenommen und zeigt immer deutlicher, dass IO-Link auch außerhalb der klassischen Fabrikautomation zum Einsatz kommt. Erstmals waren auch IO-Link-Wireless-Geräte und -Komponenten zu sehen.

Eine weitere für IO-Link wichtige Neuentwicklung – die Umsetzung des Smart-Sensor-Profils in Geräte – wurde auch vor Ort von mehreren Herstellern getestet. Durch die in dem Profil beschriebene Vereinheitlichung von Prozessdaten und Geräteverhalten wird die Anwendbarkeit und Integration von Sensoren vereinfacht. Auch die Datastorage-Funktionalität, die einen Gerätetausch mit vollautomatischer Parameterübernahme ohne Tooling garantiert, wurde erfolgreich an verschiedenen im Markt verfügbaren Mastern und Devices geprüft. Das sind zwei für den Endanwender wichtige Vorteil in der praktischen Anwendung der IO-Link-Technologie. Erste Geräte mit dem Smart Sensor Profil sind bereits im Markt erhältlich.

Der Erfahrungsaustausch und intensive Dialog der Teilnehmer zeichnet den Interop-Workshop aus und ist ein wichtiger Benefit der Veranstaltung. So können Probleme schnell geklärt und behoben werden, oder halten sogar Einzug in die Spezifikationsarbeit. So wurden in Bad Soden die neuesten Verbesserungen der Spezifikation V1.1.3 vorgestellt und erläutert.

OA Redaktion

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