Porträt Hannes Niederhauser, S&T

Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG (Quelle: S&T)

Nach Unternehmensangaben zeigt das 2019 etablierte "PEC Programm" weiterhin Wirkung und trägt im ersten Halbjahr zu einer Verbesserung des operativen Cashflows um 38,9 Mio. € auf EUR 27,2 Mio. € (Vorjahr: -11,7 Mio. €) bei. Der Gewinn je Aktie (unverwässert) erhöhte sich im zweiten Quartal um 18 % auf 16 Cent (Vorjahr: 13 Cent).

S&T bietet mit ihren Produkten Unterstützung in der Corona-Krise und die richtige technische Ausstattung, um den Alltag zu erleichtern - ob mit Videokonferenzsystemen, Heimarbeitsplätzen oder E-Learning-Lösungen. Die Unternehmensgruppe erzielt neue Rekordwerte in den Bereichen "Medical" und "Public Business". Damit konnte der Einbruch im Segment "Avionics" abgefedert werden. Der Auftragsstand der S&T AG bestätigt diese Entwicklung und ist im 2. Quartal weiter angewachsen. Das Auftragsbuch ist mit nunmehr 910 Mio. € zum 30. Juni 2020 um 68 Mio. € besser gefüllt als zu Jahresbeginn.

Im Juli erweiterte S&T mit den strategischen Akquisitionen von Iskratel und Citycomp das Produktportfolio und verbesserte nach eigenen Angaben die Wettbewerbssituation.

Hannes Niederhauser, CEO: "Unser Ausblick ist - trotz anhaltender Krise - ein positiver. Wir haben unsere Karten in der Krise gut genutzt, profitieren in mehreren Bereichen und sehen uns daher als klaren Profiteur der Corona-Krise. Ich freue mich auf weitere erfolgreiche Akquisitionen in den kommenden Quartalen. Wir werden unser Ziel für 2020 von 1.150 Mio. € und 115 Mio. € Ebitda auf alle Fälle erreichen und bekräftigen unser Mittelfristziel für 2023 von 2 Mrd. € Umsatz bei einem Ebitda von 220 Mio €."

S&T (ih)

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