Weidmüller bringt seine IIoT-Kompetenz in die Open Industry 4.0 Alliance ein (Quelle: Weidmüller)
Weidmüller gibt in einer Pressemeldung an, die aus der Digitalisierung resultierenden Anforderungen, zum Beispiel bei der rasanten Entwicklung der Anlagenautomatisierung, stets aufgegriffen und vorangetrieben zu haben. Nun sorge man auch als Mitglied der Allianz dafür, die vierte industrielle Revolution weiter voranzubringen, Kunden die Digitalisierung zu vereinfachen und so einen echten Mehrwert in den Fabriken zu schaffen.
„Der Weg ins Industrial IoT muss nicht kompliziert sein“, erklärt Dr. Thomas Bürger, Executive Vice President Division Automation Products & Solutions. „Mit unserem umfassenden, zukunftsorientierten und aufeinander abgestimmten IIoT-fähigen Portfolio verstehen wir uns als ,Enabler from Data to Value'. Unsere IIoT-Devices wie auch unsere Software-Lösungen, beispielsweise das Weidmüller Industrial-AutoML-Tool, passen perfekt zu den Ansätzen der Allianz.“ Sowohl für Greenfield- als auch für Brownfield-Applikationen umfassen die Lösungen die Bereiche Datenerfassung, Datenvorverarbeitung, Datenkommunikation und Datenanalyse.
„Wir freuen uns, mit Weidmüller einen Pionier der Industrial Connectivity an Bord zu haben, von dem unser Netzwerk an sich und am Ende vor allem die Kunden profitieren werden", sagt Dr. Christian Liedtke von Kuka und Board Member der Alliance, und ergänzt: "Wir sind sicher, dass sich das Engagement für Offenheit in der Industrie für alle Beteiligte auszahlen wird und wir mit vereinten Kräften die Digitalisierung der Industrie noch besser stemmen können.“
Ziel der Open Industry 4.0 Alliance ist es, vorhandene Standards zu nutzen, um die Interoperabilität zu fördern und die Industrie 4.0 entscheidend voranzubringen. Seit ihrer Gründung auf der Hannover Messe 2019 ist die Zahl der Mitglieder auf rund 90 Unternehmen angewachsen. Alle teilen die Verpflichtung, bestehende Standards und die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zu nutzen, um die Interoperabilität zu verbessern und die Einführung von Industrie-4.0-Anwendungen in digital integrierten globalen Lieferketten voranzutreiben. Dabei sind sowohl große als auch kleine Unternehmen im Fokus, denn durch skalierbare Lösungen bieten die Mitglieder der Alliance Unterstützung auf allen Ebenen.