Hitachi will Brand in Deutschland stärker positionieren
Hitachi bietet SPS in verschiedenen Ausbaustufen und sowohl als Kompakt-SPS als auch als Modular-SPS an. Seit letztem Jahr setzt das Unternehmen in seiner neuen CPU der Serie EHV den Control Editor ein. Diese im Hause entwickelte Software ist als Plattform für die SPS-Programmierung bei Hitachi gedacht.
Die EHV-Prozessoren verarbeiten eine Anweisung in 20 ns: ein 80 kByte großes Programm also innerhalb 1 ms. Ihre Bereiche für Programme, Daten und Kommentare der EHV-Module sind voneinander getrennt, sodass insgesamt mehr Speicherplatz genutzt werden kann. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen besteht die Möglichkeit, einen Teil der Daten in einem separaten redundanten Teilspeicher abzulegen. Auch umfangreichere Datenpakete lassen sich mit dem EHV-Prozessor schnell abarbeiten. Die Prozessoren bilden das Herzstück der SPS-Serie EH150. Verglichen mit den dort bisher verwendeten CPU-Modulen leistet die EHV eine bis zu fünf Mal schnellere Verarbeitung.
Fuji Electric: Schwerpunkt in Japan
Schwerpunkte des SPS-Programms von Fuji Electric bilden die Serien Micrex-Sx SPH und SPB. Die beiden integrierten Controller-Serien kommen schwerpunktmäßig auf dem japanischen Markt zum Einsatz. In Deutschland ist deren Verbreitungsgrad gering.

