Versionsmanagement und Security auf einen Schlag
Was leistet Irma für die OT Security? Die Lösung Irma hat als Kernfunktionen die Anomalieerkennung, das Risikomanage- ment und den Netzplan. Dazu kommt die Alarmierungsfunktion im Falle eines Angriffs. „Eine Unterstützung bei der Parametrierung der Firewall ist ebenso Bestandteil von Irma wie auch ein jederzeit aktueller Netzplan sowie ein Berichtswesen“, erläutert M. Woehl. Dies alles wirkt arbeitserleichternd und liefert zudem hilfreiche Randparameter. Wichtiger Kernpunkt von Irma ist laut dem Digitalisierungsexperten, dass „die gesetzlichen Rahmenparameter für Kritis-Unternehmen mit dieser Lösung eine fundamentale Unterstützung erhalten.“ Irma ist somit ein tragender Baustein für die Umsetzung oder die Erwei- terung eines Information Security Management Systems.
Das gebündelte Know-how der beiden Branchenspezialisten Auvesy und Videc/Achtwerk ermöglicht den Anwendern dieFokussierung auf das Tagesgeschäft. „Wichtige Basics werden im Hintergrund automatisch gesetzt“, so M. Woehl. Zum Beispiel kann immer sichergestellt werden, dass der jeweils aktuelle Versionsstand im Versiondog zur Verfügung steht. „Das Versionsmanagement lässt sich wesentlich schneller umset- zen und auch die Inbetriebnahme wird damit beschleunigt“, unterstreicht dies M. Woehl. Wenn ein defektes Automatisierungsgerät ausgetauscht wird, ist sofort der richtige Projekt- stand wieder eingespielt. „Dies sichert die hohe Verfügbarkeit der Produktionsanlage“, ergänzt der Manager. Der Anwender profitiert bei minimalem Aufwand von einer optimalen Übersicht in puncto Asset Management und Cybersicherheit. Automatisierung und Cybersecurity werden vereinfacht. „Sollen Themen, wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Security, im Unternehmen nach vorne gebracht werden, ist mit diesen beiden Lösungen bereits ein großer Schritt getan“, hebt D. Barelmann hervor. „Mit unseren Lösungen wird somit auch wichtige Vor- aussetzung für ein übergreifendes Plant Asset Management geschaffen.“
„Die aktuellen Informationen kommunizieren wir seit Anfang des Jahres verstärkt auch über unsere Websessions“, schließt der Geschäftsführer ab. „Diese laufen mindestens einmal pro Woche und haben unterschiedliche technische Tiefen. Bereits gehaltene Websessions lassen sich in unserer Bibliothek nachträglich ansehen. So lässt sich der Content einfach und bequem übermitteln.“ Die Teilnahme an diesen Websessions ist kostenlos und jeder Teilnehmer kann online seine Fragen stellen.
