Abbildung von Kevin Rothe und Jonas Thummet

Kevin Rothe, Marketing Manager bei Siemens, und Jonas Thummet, Technical Consultant bei Siemens, sind überzeugt: „Unternehmen profitieren von einem zeitnahen Umstieg ihrer bestehenden Visualisierungslösung auf ein Simatic WinCC Unified System bzw. einer odernisierung ihrer aktuellen WinCC-Lösung.“ (Quelle: Siemens)

In der heutigen digitalisierten Welt ist es für Industrieunternehmen von entscheidender Bedeutung, technisch aktuell zu sein und zeitnah auf Veränderungen zu reagieren. Dies ist vor allem auch im Bereich der Visualisierungssysteme wichtig, wie K. Rothe ausführt: „Sie sind das Aushängeschild einer Maschine und sollen eine intuitive Bedienung sowie schnelle Reaktion ermöglichen. Viele Unternehmen sind der Meinung, dass ihr ,Gesicht der Maschine‘ das leistet und das bisher eingesetzte Visualisierungssystem alle aktuellen Anforderungen erfüllt. Aber wie stellt sich das in einer zunehmend digitalen Zukunft dar?“ Sie erfordert den Umgang mit einer großen Menge an Produktionsdaten, weshalb Maschinenbediener oft ein tiefgehendes Wissen benötigen. Um ihre Produktion effizienter, flexibler und transparenter zu gestalten sowie wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten Unternehmen rechtzeitig auf ein zukunftssicheres Visualisierungssystem wie Simatic WinCC Unified setzen. Es stellt umfangreiche Features und erweiterte Möglichkeiten bereit, zu denen beispielsweise der Austausch von Inhalten zwischen Unified Stationen via WinCC Unified Runtime Collaboration zählt. Weitere Beispiele sind der wartungsfreie asynchrone direkte Fernzugriff auf das HMI via Webbrowser oder die Erweiterung des Funktionsspektrums der Maschine durch eigens erstellte Web-Controls sowie die Verwendung von dynamischen SVG.

K. Rothe weist darauf hin: „Werden Maschinen innoviert, sollten Maschinenbauer in diesem Zug auch an ein zukunftssicheres Visualisierungssystem denken, das über die Laufzeit immer verfügbar ist. Im Gegensatz zur zukunftssicheren Visualisierungslösung WinCC Unified, die mit Features für alle heutigen und bevorstehenden Herausforderungen gerüstet ist, können aktuell genutzte Lösungen künftige Anforderungen gegebenenfalls nicht mehr erfüllen. Ich empfehle daher jedem dringend, sich zeitnah um einen Umstieg auf ein neues System bzw. eine Modernisierung der bestehenden WinCC-Visualisierung zu kümmern!“

Das optimale Visualisierungssystem

Aufgrund der höheren Datentransparenz können moderne Visualisierungssysteme Nutzer unterstützen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Dies ist auch J. Thummet bewusst. „Für die Modernisierung auf ein Simatic WinCC Unified System gibt es viele Gründe: eine konsistente Visualisierung, verbesserte Benutzerfreundlichkeit und grenzenlose Flexibilität“, zählt der Technical Consultant einige auf. Als die Top2Vorteile, von denen Unternehmen bei der Umstellung ihrer Simatic HMI Basic/Comfort Panels auf die neueste Generation der Simatic HMI Unified Basic/Comfort Panels profitieren, gibt er an:

  • Vielfältige Branding- und Anpassungsmöglichkeiten: Maschinenbauern können die Benutzeroberfläche hoch individuell an ihr spezifisches Corporate Branding und Design anpassen. Das User- und Wartungspersonal erhält ein durchgängiges Bedienkonzept mit Wiedererkennungswert für alle Plattformen, Bildschirmgrößen und Umgebungsbedingungen. Darüber hinaus zeichnen sich die neuen Unified Panels durch ein modernes, schlankes und einheitliches Design aus, das sich nahtlos in verschiedene Industrieumgebungen integrieren lässt.
  • Erhöhte Flexibilität im Engineering: „WinCC Unified Engineering im TIA Portal stellt die einheitliche Basis für die Entwicklung und Konfiguration von HMI/Scada-Anwendungen bereit“, erläutert J. Thummet. Er führt fort: „Ein hoher Grad an Standardisierungsmöglichkeiten und die Verwendung der intuitiven Drag-and-drop-Oberfläche ermöglichen es, unter Verwendung der gleichen Objekte von einer einfachen einzelnen Maschine (Basic Panels) bis hin zum Mehrplatzsystem (Scada) zu skalieren.“
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