Open Innovation bleibt Schlüssel zum Erfolg
Keba gibt ihren Open-Innovation-Ansatz auch für das vergangene Geschäftsjahr als zentralen Bestandteil der Innovationsstrategie der Unternehmensgruppe an. "Durch die enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Start-ups und internationalen Fachgremien kann auf ein vielseitiges Netzwerk, das die Innovationskraft weit über die Unternehmensgrenzen hinaus stärkt, zurückgegriffen werden. Rund 80 interne wie externe Experten arbeiten so permanent an rund 20 Innovationsprojekten und somit aktiv an der Zukunft des Unternehmens", wird berichtet.
Als zentrales Element und physisches Zentrum der offenen Innovation wird der KEBA InnoSpace angegeben, der auch in diesem Jahr wieder hunderte begeisterte Besucher angezogen habe, um über Zukunftsthemen anhand von Prototypen zu diskutieren.
Ausblick
Insgesamt sieht sich die Keba-Gruppe mit ihren drei Geschäftsfeldern breit, diversifiziert und damit gut aufgestellt. Zudem sei man in entsprechenden Wachstumsmärkten tätig. Das Unternehmen geht davon aus, dass weiterhin eine entsprechende Nachfrage nach Automatisierungslösungen bestehen wird und es daraus resultierend Wachstumspotentiale gibt. "Deshalb investieren wir im aktuellen Geschäftsjahr weiter konsequent in Forschung und Entwicklung. Gleichzeitig bauen wir unsere internationale Präsenz systematisch aus, um das weltweite Keba-Netzwerk zu stärken und neue Märkte zu erschließen", berichtete A. Schoberleitner. Ziel sei es, sukzessive neue strategisch relevante Märkte aufzubauen, das globale Produktion- und Entwicklungsnetzwerk zu erweitern und so die eigene Leistungsfähigkeit im Sinne der Kunden weiter zu steigern. KI und Open Innovation sollen dabei auch weiterhin die wesentlichen Treiber bleiben.