Per Drag-and-drop zur individuellen Visualisierungsoberfläche

Softwarekomponente mapp View

Mit der Softwarekomponente mapp View und den enthaltenen vorgefertigten Widgets von B&R konnte Reinhardt-Technik die Visualisierung einfach aufbauen. (Quelle: B&R)

Um die Bedienung der LSR eTwin Connect so einfach wie möglich zu gestalten, entschied sich Reinhardt-Technik für eine Lösung auf der Basis von HTML5. „Für uns stand fest, dass HTML5 das Mittel der Wahl ist. Denn die Visualisierung sollte nicht nur die Bedienung vereinfachen, sondern auch zukunftsfähig sein. Die B&R-Softwarekomponente mapp View erwies sich dafür als optimale Lösung“, erläutert M. Naber.

Mit mapp View lassen sich übersichtliche Web-Visualisierungsseiten ohne großen Aufwand gestalten. Die Auseinandersetzung mit Web-Technologien ist dabei nicht notwendig. B&R Widgets kapseln Web-Technologien und werden per Drag-and-drop auf die gewünschte Seite gezogen und dort parametriert. „Mit den zahlreichen Widgets von mapp View konnten wir schnell und einfach den Aufbau von Bedienoberflächen vornehmen. Das war für uns eines der Hauptargumente für die Lösung mit B&R“, sagt M. Naber.

Für die neue Visualisierung der LSR eTwin Connect hat Reinhardt-Technik ein Bedienpanel von B&R mit 15,6 Zoll in der Maschine verbaut und dadurch die Bildschirmdiagonale nahezu verdreifacht. Das großzügige Touch-Display mit seinen zentralen Bedienelementen fügt sich nahtlos in das Industrie-Design der Maschine ein.

Flexibilität gesteigert, Preisklasse beibehalten

„Mit B&R haben wir genau den richtigen Partner an unserer Seite. Das B&R-Technologiepaket bietet uns maximale Flexibilität. Dadurch können wir funktional einfache Anlagen genauso abdecken wie Anlagen, die eine umfassende Digitalisierung und Vernetzung der industriellen Prozesse erfordern – und zwar ohne sofort in gänzlich andere Preisklassen einsteigen zu müssen. Das ist gerade im Serienmaschinenbau und in preissensitiven Märkten von entscheidendem Vorteil, um auch langfristig erfolgreich sein zu können“, zieht J. Dickel als Fazit.

Franz Joachim Roßmann
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