Innerhalb von nur zehn Wochen konnte ein Maschinen- und Anlagenbauer dank der Systemlösungen von Lapp Harnessing Solutions eine komplett vorinstallierte Testzelle an einen renommierten BatterieBild: Lapp/stock.adobe.com_pawczar_mit KI generiert_1267358219 hersteller ausliefern.

Bild 01: Innerhalb von nur zehn Wochen konnte ein Maschinen- und Anlagenbauer dank der Systemlösungen von Lapp Harnessing Solutions eine komplett vorinstallierte Testzelle an einen renommierten BatterieBild: Lapp/stock.adobe.com_pawczar_mit KI generiert_1267358219 hersteller ausliefern. (Quelle: Lapp/stock.adobe.com_pawczar_mit KI generiert_1267358219)

Mit der fortschreitenden Elektrifizierung wächst der Bedarf an leistungsstarker Batterietechnologie rasant. Rechenzentren, Maschinenparks und industrielle Anlagen werden künftig deutlich mehr Energie benötigen – idealerweise aus nachhaltigen Quellen. Da Wind- und Solarenergie jedoch nicht kontinuierlich verfügbar sind, entwickeln Batteriehersteller weltweit neue Technologien, die sowohl Ladegeschwindigkeit als auch Speicherkapazität deutlich verbessern.

Versuchszelle für Batterie- und Energiespeichersysteme

In diesem Zusammenhang erhielt ein Batteriehersteller den Auftrag, gemeinsam mit einem Maschinen- und Anlagenbauer eine Versuchszelle für eines seiner Batterie- und Energiespeichersysteme zu realisieren. Das zentrale Element: ein aufwendig verkabelter Batterieschrank mit über 11 600 Leitungen und 264 individuellen Markierungen. Der Maschinenbauer, der bislang einzelne Verbindungskomponenten von Lapp [1] bezog, erkannte schnell den entscheidenden Faktor: Für diese Aufgabe war umfassende Systemkompetenz gefragt. Zum ersten Mal entschied er sich deshalb für die Komplettlösung Lapp Harnessing Solutions.

Maßgeschneiderte Systemlösungen unter Zeitdruck realisiert

Die besondere Herausforderung bestand darin, innerhalb kürzester Zeit mehrere passgenaue Kabelkonfektionen an verschiedene Baugruppenhersteller in Europa zu liefern. Die Frist: zehn Wochen von der ersten Anfrage bis zur Auslieferung. Hinzu kam die beschleunigte Beschaffung spezieller Komponenten. Durch die Zusicherung kurzfristiger Liefertermine konnte sich Lapp gegen den Wettbewerb durchsetzen und den Zuschlag für das Produktionswerk in Tschechien sichern.

Möglich wurde die termingetreue Lieferung durch die reibungslose Zusammenarbeit eines erfahrenen und interdisziplinären Teams: Der Vertriebsinnendienst in Deutschland und der Lapp Hub im tschechischen Otrokovice arbeiteten vom ersten Kundenkontakt über die Kalkulation bis zur Fertigung eng und transparent zusammen. Jeder Schritt war abgestimmt und jede Schnittstelle klar defi niert. „Wir haben das Projekt von Beginn an partnerschaftlich aufgesetzt, also mit klaren Zuständigkeiten, kurzen Entscheidungswegen und off enem Austausch mit dem Kunden“, sagt Andreas Klotz, Leiter Harnessing Sales Cluster DACH bei Lapp. „So konnten wir die komplexen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern die Erwartungen sogar übertreffen.“ Die Fähigkeit, technische Kompetenz mit administrativer Flexibilität zu verbinden, war ein entscheidender Erfolgsfaktor.

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