Phoenix Contact integriert generative KI in die Engineering-Umgebung PLCnext Engineer (Quelle: Phoenix Contact, AI generiert)
Die KI stellt Informationen kontextbezogen bereit, erleichtert das Verständnis bestehender Anwendungen und unterstützt bei der Erstellung sowie Optimierung von Projekten. Dadurch werden Wissen und Projekterfahrung schneller verfügbar, Einarbeitungszeiten verkürzt und wiederkehrende Aufgaben reduziert. Die Engineering-Teams können Anwendungen effizienter entwickeln, erweitern und betreiben. Die Kontrolle bleibt dabei jederzeit bei den Anwendenden: Vorschläge werden transparent dargestellt und erst nach einer Bestätigung übernommen. So trägt die generative KI dazu bei, Entwicklungsprozesse zu beschleunigen, Ressourcen besser einzusetzen und die Time-to-Market neuer Automatisierungslösungen zu verringern.
Technisch basiert die Lösung auf einer offenen Architektur, die den projektbezogenen Kontext, Engineering-Wissen und externe KI-Dienste miteinander verbinden kann. Die KI-Unterstützung lässt sich nahtlos in die vorhandene Engineering-Umgebung einbinden und greift auf Informationen aus dem aktuellen Projekt sowie ergänzende Wissensquellen zu. Gleichzeitig ermöglicht der Ansatz die Anbindung unterschiedlicher Large Language Models (LLMs) und eröffnet Unternehmen die Option, ihre KI-Strategie flexibel an individuelle Anforderungen hinsichtlich der Datenhaltung, Compliance und bestehenden IT-Infrastrukturen anzupassen. Dabei verfolgt Phoenix Contact bewusst einen offenen Ansatz: Unternehmen entscheiden selbst, welches KI-Modell verwendet wird, welche Kontextinformationen genutzt werden und wie sich die KI in vorhandene Engineering-Prozesse integrieren lässt. Die Verantwortung für die Auswahl und den Betrieb der eingesetzten KI-Dienste verbleibt damit bei den Anwendenden.